Evaluation
Der Evaluationsausschuss fungiert als Steuerungsorgan für Evaluationsaufgaben, die dem Wissenschaftsrat übertragen wurden. Zur Durchführung der Evaluationsaufgaben setzt der Ausschuss Arbeitsgruppen ein.
Der Evaluationsausschuss befasst sich in erster Linie mit institutionellen Evaluationen; daneben führt er im Zusammenhang mit institutionellen Evaluationen auch Querschnittsbegutachtungen einzelner Forschungsgebiete, Systemevaluationen sowie Strukturuntersuchungen einzelner Fächer durch.
Schwerpunkte der letzten Jahre waren die Evaluation sämtlicher Bundeseinrichtungen mit FuE-Aufgaben sowie die Begutachtung von überregional bedeutsamen Forschungseinrichtungen mit dem Ziel einer Förderempfehlung zur Aufnahme in die gemeinsame Förderung von Bund und Ländern (Leibniz-Gemeinschaft). Der Wissenschaftsrat hat im November 2010 eine zweite übergreifende Empfehlung zur Entwicklung der Bundesressortforschung verabschiedet.
Im Jahr 2011 wurden Empfehlungen zur Neujustierung der Bewertung und Steuerung von Forschungsleistung erarbeitet, die Debatten um „Evaluitis", „Tonnenideologie" und die Einführung von Leistungsanreizen in der Forschung (Leistungsorientierte Mittelvergabe, W-Besoldung) aufgreifen und Wege aufzeigen, wie anhand bestimmter übergeordneter Leitlinien und eines breiten Spektrums von Bewertungs- und Steuerungsverfahren das Ziel der Ermöglichung guter Forschung erreicht werden kann.
Im Arbeitsgebiet Evaluation werden außerdem Stellungnahmen zu Forschungsinfrastrukturen erarbeitet. Im Januar 2011 hat der Wissenschaftsrat Empfehlungen zur Zukunft des Bibliothekarischen Verbundsystems in Deutschland, zu Forschungsinfrastrukturen in den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie zu wissenschaftlichen Sammlungen als Forschungsinfrastrukturen verabschiedet. Darüber hinaus hat er übergreifende Empfehlungen zu Informationsinfrastrukturen ausgesprochen. Darauf aufbauend hat er im Juli 2012 "Empfehlungen zur Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Informationsinfrastrukturen in Deutschland bis 2020" gegeben.
Schließlich werden im Arbeitsgebiet regelmäßig Informationen zur Dauer des Studiums an Universitäten und Fachhochschulen sowie zur Verteilung der Prüfungsnoten aufbereitet und veröffentlicht. Auf der Grundlage dieser empirischen Untersuchungen macht der Wissenschaftsrat strukturelle Änderungen im Hochschul- und Wissenschaftssystem kenntlich und stützt hierauf Empfehlungen zur Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung ab.
Evaluationsausschuss: Vorsitz Frau Professorin Dr. Sandra Richter
Betreuung in der Geschäftsstelle: Herr Dr. Stucke, Frau Dr. Galassi
| Evaluation der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
| Evaluation der Einrichtungen mit Ressortforschungsaufgaben des Bundesministeriums für
Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
| Evaluation der Fraunhofer-Zukunftsstiftung
| Evaluation des Instituts für Photonische Technologien Jena e.V. (IPHT)
| Evaluation des DWI an der RWTH Aachen e.V. - Laboratorium für Interaktive Materialien
| Evaluation der hessischen Forschungsförderungsinitiative LOEWE - Landesoffensive zur
Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz
| Evaluation der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) und Strukturuntersuchung der
Förderung des internationalen wissenschaftlichen Personaltransfers
| Quantitative Analysen
Das vorliegende Arbeitsprogramm des Wissenschaftsrates gilt für die erste Hälfte des Jahres 2013. Der Wissenschaftsrat hat es am 25. Januar 2013 verabschiedet.
Ansprechpartner:
Dr. Andreas Stucke
stucke(at)wissenschaftsrat.de
Telefon +49 (0)221 3776-257
Evaluation der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden | Evaluationsausschuss
Vorsitz: Herr Professor Dr. Bernhard Schink
Betreuung in der Geschäftsstelle: Herr Dr. Stefan Lange
Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) erfüllen als Verbund von derzeit zwölf Museen die Aufgaben des forschungsbasierten Sammelns, Bewahrens, Ausstellens und Vermittelns kulturhistorisch bedeutsamer Artefakte. Erst in 2009 wurde die derzeitige Verbundstruktur der ortsverteilten Kunstsammlungen etabliert, die eine zentrale Geschaftsführung, begleitet von einem Verwaltungsrat und einem wissenschaftlichen Beirat vorsieht. Die SKD verstehen sich als eine Forschungseinrichtung mit Schwerpunkt auf dem musealen Bereich.
Der Wissenschaftsrat wurde vom Freistaat Sachsen mit Schreiben vom 21. Oktober 2010 gebeten, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden vor allem mit Blick auf dieses Selbstverständnis zu evaluieren und gegebenenfalls Vorschläge zur Optimierung ihrer Forschungsorganisation zu geben. In der Bewertung der Kunstsammlungen wird sich der Wissenschaftsrat auf seine "Empfehlungen zu wissenschaftlichen Sammlungen als Forschungsinfrastrukturen" stützen können.
Der Wissenschaftsrat bittet den Evaluationsausschuss, eine entsprechende Arbeitsgruppe einzusetzen und das Verfahren entsprechend einer aktualisierten Bitte des Freistaates Sachsen aufgrund des Leitungswechsels bei den SKD nunmehr Mitte 2012 einzuleiten. Mit einer Vorlage der Empfehlungen im Wissenschaftsrat ist Mitte 2013 zu rechnen.
Evaluation der Einrichtungen mit Ressortforschungsaufgaben des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) | Evaluationsausschuss
Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat den Wissenschaftsrat mit Schreiben vom 13. Dezember 2011 gebeten, folgende Forschungseinrichtungen im Geschäftsbereich des BMELV bzw. institutionell vom BMELV geförderte Einrichtungen in den nächsten Jahren zu evaluieren:
Julius-Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen;
Vorsitz: N.N.
Betreuung in der Geschäftsstelle: N.N.
Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit;
Vorsitz: Herr Professor Dr. Bernhard Schink
Betreuung in der Geschäftsstelle: Frau Dr. Daisy Weßel
Max-Rubner-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ernährung;
Vorsitz: Frau Professorin Dr. Renate Renkawitz-Pohl
Betreuung in der Geschäftsstelle: N.N.
Johann Heinrich von Thünen-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei;
Vorsitz: N.N.
Betreuung in der Geschäftsstelle: N.N.
Bundesinstitut für Risikobewertung;
Vorsitz: Herr Professor Dr. Stefan Meuer
Betreuung in der Geschäftsstelle: N.N.
Deutsches BiomasseForschungsZentrum gGmbH.
Vorsitz: Herr Professor Dr. Bernhard Schink
Betreuung in der Geschäftstelle: N.N.
Die Einrichtungen werden damit erstmals einzeln vom Wissenschaftsrat begutachtet. Eine übergreifende Strukturempfehlung zur Entwicklung der Forschungsanstalten im Geschäftsbereich des BMELV hatte der Wissenschaftsrat im Jahr 2004 verabschiedet. Eine Neuordnung der Ressortforschung im Bereich des BMELV erfolgte 2008.
Im Zusammenhang mit der Evaluation der Einrichtungen soll am Beispiel der Stiftungsprofessur
für Verbraucherrecht an der Universität Bayreuth untersucht werden, inwieweit das Instrument Stiftungsprofessur geeignet ist, die Zusammenarbeit zwischen der Ressortforschung und den Universitäten zu stärken.
Der Wissenschaftsrat bittet den Evaluationsausschuss, sukzessive entsprechende Arbeitsgruppen einzusetzen und das erste Begutachtungsverfahren in der zweiten Jahreshälfte 2012 einzuleiten.
Evaluation der Fraunhofer-Zukunftsstiftung | Evaluationsausschuss
Vorsitz: Herr Professor Dr.-Ing. Gerhard Weikum
Betreuung in der Geschäftstelle: Frau Dr. Cordula Becker
Die am 3. November 2008 errichtete Fraunhofer-Zukunftsstiftung hat den Zweck, aus den Lizenzerträgen der MP3-basierten Technologien zur Audiodatenkodierung mit einem Gesamt-
volumen von 145 Mio. Euro die Vorlaufforschung in technologisch und forschungspolitisch bedeutsamen Gebieten und die Wettbewerbsfähigkeit von Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft zu stärken. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung misst der Fraunhofer-Zukunftsstiftung besondere Bedeutung bei, da damit ein über die konkreten Zwecke der Fraunhofer-Gesellschaft hinausgehendes Förderinstrument geschaffen wurde, das für die Umsetzung forschungspolitischer Ziele der Bundesregierung auch in anderen Zusammenhängen von Interesse sein könnte. Nach Beschluss des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages sollen die Stiftung und die von ihr erzielten Ergebnisse nach fünf Jahren durch den Wissenschaftsrat evaluiert werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat den Wissenschaftsrat mit Schreiben vom
25. August 2011 gebeten, dieses Verfahren so einzuleiten, dass im Herbst 2013 dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages über die Ergebnisse der Evaluation berichtet werden kann.
Der Wissenschaftsrat bittet den Evaluationsausschuss, eine entsprechende Arbeitsgruppe einzusetzen und das Verfahren Anfang 2012 einzuleiten, um die Vorlage einer Stellungnahme Mitte 2013 zu ermöglichen.
Evaluation des Instituts für Photonische Technologien Jena e.V. (IPHT) |Arbeitsgruppe
Vorsitz: Herr Professor Dr.-Ing. Jürgen Gausemeier
Betreuung in der Geschäftstelle: Frau Verena Witte
Das Land Thüringen hat den Wissenschaftsrat mit Schreiben vom 24. Mai 2012 gebeten, das Institut für Photonische Technologien Jena e.V. (IPHT) mit dem Ziel einer Stellungnahme zur Aufnahme in die gemeinsame Förderung durch Bund und Länder innerhalb der Leibniz-Gemeinschaft zu evaluieren.
Der Wissenschaftsrat bittet den Evaluationsausschuss, eine entsprechende Arbeitsgruppe einzurichten und das Evaluationsverfahren in der 2. Jahreshälfte 2012 einzuleiten. Eine Vorlage der Stellungnahme im Wissenschaftsrat wird für April 2013 angestrebt.
Evaluation des DWI an der RWTH Aachen e.V. - Laboratorium für Interaktive Materialien |Arbeitsgruppe
Vorsitz: Frau Professorin Dr. Ingrid Mertig
Betreuung in der Geschäftsstelle: Frau Dr. Cordula Becker
Das Land Nordrhein-Westfalen hat den Wissenschaftsrat mit Schreiben vom 20. Juni 2012 gebeten, das DWI an der RWTH Aachen e.V. mit dem Ziel einer Stellungnahme zur Aufnahme in die gemeinsame Förderung durch Bund und Länder innerhalb der Leibniz-Gemeinschaft zu evaluieren.
Der Wissenschaftsrat bittet den Evaluationsausschuss, eine entsprechende Arbeitsgruppe einzurichten und das Evaluationsverfahren in der 2. Jahreshälfte 2012 einzuleiten. Eine Vorlage der Stellungnahme im Wissenschaftsrat wird für April 2013 angestrebt.
Evaluation der Hessischen Forschungsförerungsinitiative LOEWE - Landesoffensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz | Arbeitsgruppe
Vorsitz: Herr Professor Dr. Dierk Raabe
Betreuung in der Geschäftsstelle: Frau Dr. Gerlind Rüve
Gemeinsam mit dem Referat Forschung wird die Arbeitsgruppe "Evaluation der hessischen Forschungsförderungsinitiative LOEWE - Landesoffensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz" betreut.
Evaluation der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) und Strukturuntersuchung der Förderung des internationalen wissenschaftlichen Personaltransfers | Arbeitsgruppe
Vorsitz: Frau Professorin Regina Riphahn, PhD
Betreuung in der Geschäftstelle: Frau Dr. Silviana Galassi, N.N.
Von wesentlicher Bedeutung für die Internationalisierung von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist die intensive Vernetzung mit Wissenschaftlerinnen und Wissen-
schaftlern im Ausland. Eine notwendige Voraussetzung hierfür ist der Transfer von Personen auf allen Ausbildungs- und Karrierestufen in das Ausland sowie aus dem Ausland an deutsche Wissenschaftseinrichtungen. Um dieses Ziel zu erreichen, bedarf das deutsche Wissenschafts-
system geeigneter Instrumente und Strukturen zur Förderung der entsprechenden personellen Mobilität. Ein zentraler Akteur in diesem Bereich ist die Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH).
Die Bundesregierung hat den Wissenschaftsrat mit Schreiben vom 23. November 2011 gebeten, die Stiftung zu evaluieren. Die Arbeitsgruppe wird zwei Aufgaben bearbeiten:
1 − Sie wird die spezifische Strategie und Aufgabenwahrnehmung der AvH begutachten und zu diesem Zweck ein Verfahren entwickeln, das Elemente der institutionellen sowie der Programm-
evaluation miteinander verbindet. Dabei wird sie die wissenschaftspolitische Bedeutung der Stiftung in den Blick nehmen und die Zweckmäßigkeit der Organisationsstruktur sowie der Förderprogramme im Hinblick auf das Wissenschaftssystem insgesamt und auf die besondere Aufgabenstellung der Einrichtung prüfen.
2 − Um diese Aspekte angemessen bewerten zu können, muss die Begutachtung der AvH in einen größeren Kontext eingebettet werden. Dabei soll der Frage nachgegangen werden, ob das deutsche Wissenschaftssystem insgesamt über geeignete und ausreichende Instrumente zur Förderung des internationalen Transfers von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verfügt und mögliche Synergien und arbeitsteilige Kooperationen zwischen den Strategien der vielfältigen Akteure ausgeschöpft werden? Erzeugen jüngste Entwicklungen im deutschen Wissenschafts-
system oder auf internationaler Ebene Veränderungsbedarf für die Austauschorganisationen?
Ein besonderes Augenmerk wird in diesem Zusammenhang auch auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu legen sein.
Die Arbeitsgruppe wird gemeinsam durch die Referate Evaluation und Tertiäre Bildung betreut.
Mit einer Vorlage der Stellungnahme ist im zweiten Halbjahr 2013 zu rechnen.
Quantitative Analysen
Betreuung in der Geschäftsstelle: Frau Kristiane Prescha
Auf der Grundlage quantitativer Untersuchungen macht der Wissenschaftsrat strukturelle Änderungen im Hochschul- und Wissenschaftssystem kenntlich und stützt hierauf Empfehlungen zur Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung. Eine wachsende Bedeutung haben hierbei Analysen zur Leistungsfähigkeit der Hochschulen und Forschungseinrichtungen erlangt.
1. Prüfungsnoten an deutschen Hochschulen
Das Prüfungssystem an deutschen Hochschulen ist bislang noch nicht Gegenstand gesonderter Untersuchungen oder Bestandteil der verschiedenen Ansätze zur Leistungstransparenz und Qualitätssicherung in der Lehre gewesen. Hier gilt es, entsprechende Daten der amtlichen Prüfungsstatistik aufzubereiten, um Transparenz herzustellen und damit die empirische Grundlage für eine wissenschaftspolitische Diskussion zu schaffen.
Ein erster Arbeitsbericht, der die Prüfungsnoten an Hochschulen der Jahre 1996, 1998 und 2000 umfasste, war im Januar 2003 erschienen und hatte hohe Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und den Hochschulen gefunden. Im Ergebnis wurde festgestellt, dass die durchschnittlichen Noten nach Fächern, aber auch innerhalb eines Faches zwischen den Hochschulstandorten breit streuen und das Notenspektrum in vielen Fächern nur unzureichend ausgeschöpft wird. Gleichzeitig wurde deutlich, dass die Grunddaten der amtlichen Statistik in einigen Punkten einer qualitativen Überprüfung bedürfen, um belastbare Aussagen ableiten zu können.
Die im Mai 2007 erschienene zweite Auswertung der Prüfungsnoten nach Fächern und Hochschulen für das Jahr 2005 bestätigte die Ergebnisse des ersten Arbeitsberichts, dass offensichtlich sehr stabile spezifische Fächerkulturen bestimmend für die Notenvergabe an deutschen Hochschulen sind und in zahlreichen Studiengängen das Notenspektrum nur unvollständig ausgeschöpft wird.
Auch die im November 2012 erschienene Auswertung für das Prüfungsjahr 2010 zeigt große Unterschiede zwischen den Fächern sowie zwischen den Hochschulstandorten innerhalb eines Faches auf. Außerdem ist über das letzte Jahrzehnt eine Tendenz zur Vergabe besserer Noten zu konstatieren. Zeitgleich mit der Veröffentlichung des Arbeitsberichts hat der Wissenschaftsrat einen wissenschaftspolitischen Kommentar verabschiedet, in dem er Empfehlungen zur möglichen Verwendung der Berichtsinhalte an die verschiedenen Adressaten wie Hochschulen, Studierende und Arbeitgeber ausspricht. Auch im Hinblick auf dem Bachelor-Master-Übergang müsse auf Bewertungsmaßstäbe hingewirkt werden, die eine weitgehende Vergleichbarkeit von Prüfungsnoten zumindest im gleichen Fach und in verwandten Fächern gewährleisten.
2. Fachstudiendauer an Universitäten und Fachhochschulen
Der Bericht zur Entwicklung der Fachstudiendauer an Universitäten und Fachhochschulen für die Jahre 2007 bis 2009 ist im November 2011 veröffentlicht worden. Eine Fortschreibung ist für 2015 geplant.
