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Exzellenzinitiative

Mit der Exzellenzinitiative sollen der Wissenschaftsstandort Deutschland nachhaltig gestärkt, seine internationale Wettbewerbsfähigkeit verbessert und die Spitzen im Universitäts- und Wissenschaftsbereich sichtbar gemacht werden.

Die Exzellenzinitiative wird gemeinsam von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Wissenschaftsrat durchgeführt. Sie umfasst drei Förderlinien:

1. Graduiertenschulen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses,
2. Exzellenzcluster zur Förderung der Spitzenforschung,
3. Zukunftskonzepte zum projektbezogenen Ausbau der universitären Spitzenforschung.

Der Wissenschaftsrat ist für die dritte Förderlinie verantwortlich, die Deutsche Forschungsgemeinschaft für die erste und zweite Förderlinie. In drei Ausschreibungsrunden stellen Bund und Länder insgesamt 4,6 Mrd. Euro zur Verfügung. Die Mittel werden zu 75 % vom Bund und zu 25 % vom jeweiligen Sitzland der Exzellenzeinrichtungen getragen.

Am 11. Dezember 2014 haben die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten und -präsidentinnen der Länder einen Grundsatzbeschluss über die Nachfolge der Exzellenzinitiative nach 2017 gefasst. Bund und Länder werden demnach die geplanten neuen verfassungsrechtlichen Gestaltungsspielräume nutzen und zeitnah eine neue gemeinsame Förderinitiative mit nach Zielen und Förderformaten differenzierten Fördermöglichkeiten vereinbaren.

GWK-Grundsatzbeschluss über die Nachfolge der Exzellenzinitiative

Am 29. Juni 2015 haben die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Geschäftsstelle des Wissenschaftsrates gemäß der Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern (§ 8 ExV II) den datengestützten Bericht der Gemeinsamen Kommission über den Verlauf des Programms der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz vorgelegt.

Zukunftskonzepte

Ziel der 3. Förderlinie "Zukunftskonzepte" ist es, die Universitäten in die Lage zu versetzen, ihre international herausragenden Bereiche nachhaltig zu entwickeln und zu ergänzen und sich als Institution im internationalen wissenschaftlichen Wettbewerb in der Spitzengruppe zu etablieren. Die Zukunftskonzepte adressieren díe Universitäten als Gesamtinstitution. Der Fokus liegt auf der Steigerung der Forschungsstärke sowie auf der internationalen Anziehungskraft für Spitzenpersonal auf allen Karrierestufen. Mehr...

Förderentscheidungen 2012

Am 15. Juni 2012 hat der Bewilligungsausschuss der Exzellenzinitiative die Förderung von 99 Neu- und Fortsetzungsanträgen im Rahmen der 2. Programmphase der Exzellenzinitiative (2012-2017) beschlossen, weitere Ausschreibungen sind derzeit nicht geplant. Mehr...

Programmbegleitung

Nach der Förderentscheidung im Juni 2012 implementieren die Universitäten ihre geförderten Projekte. Der Wissenschaftsrat und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) begleiten und beobachten die geförderten Universitäten und legen im Juni 2015 der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) einen Programmbericht vor. Mehr...

Exzellenzinitiative - und dann? Treffen der Exzellenzeinrichtungen 2014

Seit im Juni 2012 die Förderentscheidungen für die zweite Programmphase der Exzellenzinitiative getroffen wurden, sind inzwischen mehr als zwei Jahre vergangen. Dies nahmen die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der Wissenschaftsrat zum Anlass, Vertreterinnen und Vertreter der geförderten Exzellenzcluster, Graduiertenschulen und Zukunftskonzepte einzuladen, um gemeinsam Zwischenbilanz zu ziehen und nach ersten Ergebnissen und Effekten der Exzellenzinitiative zu fragen. Mehr...

Historie und Dokumente

Hier finden Sie Hintergrundinformationen zur Exzellenzinitiative sowie Dokumente zur 1. Programmphase. Mehr...

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