Forschungsrating
An dem Forschungsrating Elektrotechnik und Informationstechnik beteiligten sich insgesamt
47 Einrichtungen, davon 31 Universitäten und 16 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.
Im informed peer review-Verfahren wurden quantitative und qualitative Daten, die fachspezifisch bestimmt wurden, der Bewertung zugrunde gelegt. Die Bewertungen erfolgten nach fünf Kriterien, die nicht zu einer Gesamtnote verrechnet werden. Auf die Bildung einer Rangliste zu den Gesamtergebnissen wird im Forschungsrating generell verzichtet. Die Ergebnisdarstellung erfolgt für jede Einrichtung individuell in Form eines Datenblattes, das eine differenzierte Betrachtung der Stärken und Schwächen in den einzelnen Leistungsbereichen ermöglicht.
Die Einzelergebnisse der teilnehmenden Universitäten und außeruniversitären Forschungs-
einrichtungen sind über die Auswahl der jeweiligen Einrichtungen abrufbar. Ein differenzierter Vergleich der Einrichtungen ist über die Auswahl einzelner Bewertungskriterien sowie der Zahl der beteiligten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen pro Einrichtung, des Typs der Einrichtung und/oder der Bewertung möglich.
Mit der Elektrotechnik und Informationstechnik wurde das Forschungsrating erstmals in einem technikwissenschaftlichen Fach erprobt. Die vorliegenden Ergebnisse wurden am 23. Mai 2011 durch die vom Wissenschaftsrat mandatierte Steuerungsgruppe verabschiedet.
Die Erläuterung des Verfahrens und der Bewertungsergebnisse finden sich in dem begleitenden Ergebnisbericht. Dieser wurde zusammen mit der Darstellung der Einzelergebnisse am 15. Juni 2011 im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt [zur Pressemitteilung].
Hinweis: Weitere Informationen zum Forschungsrating Elektrotechnik und Informationstechnik sowie zum Verfahren allgemein finden Sie hier.
