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Kerndatensatz Forschung

Allgemeine Informationen zum Kerndatensatz Forschung

Für die Berichterstattung über Forschungsaktivitäten verwenden Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen schon heute eine Vielzahl von Daten. In Zukunft dürften entsprechende Berichtsanlässe sogar noch zunehmen. Deswegen haben die zugrundeliegenden Daten eine essentielle Bedeutung für verschiedenste Diskurse in Wissenschaft, Wissenschaftsmanagement und Wissenschaftspolitik, aber auch über die Wissenschaft hinaus. Häufig werden weit reichende Interpretationen zur Bewertung von Forschungsaktivitäten und -leistungen auf Basis von Angaben präsentiert, deren Herkunft und Verlässlichkeit nicht immer hinlänglich bekannt sind, so dass sich auch Schlussfolgerungen nur schwer hinterfragen lassen. Dies ist nicht im Sinne eines sach- und zielorientierten Diskurses.

Der Wissenschaftsrat möchte mit dem Kerndatensatz daher eine sachangemessene Grundlage für die Dokumentation einiger Forschungsaktivitäten und ihres Kontextes schaffen.

Er schlägt vor, die an jeder wissenschaftlichen Einrichtung in gleicher oder ähnlicher Form bereits vorhandenen Angaben zu Forschungsaktivitäten und den Rahmenbedingungen, unter denen sie erbracht werden, in standardisierter Form vorzuhalten. Standardisierte Datenformate sollen es ermöglichen, diese Angaben mit einem geringeren Aufwand und, aufgrund ihrer mehrfachen Verwendbarkeit und Vergleichbarkeit, auch qualitätsgesichert bereit zu stellen.

Angestoßen worden war das Vorhaben, einen Kerndatensatz-Standard für den Bereich Forschung zu entwickeln, durch Empfehlungen des Wissenschaftsrates im Januar 2013. Zu deren Umsetzung hatte der Wissenschaftsrat empfohlen, im Rahmen eines ca. zweijährigen Projektes eine erste Spezifikation des Kerndatensatzes zu entwickeln. Dieses wurde seit Herbst 2013 durch das BMBF finanziert.Die Projektpartner waren das ehemalige IfQ (heute Teil des DZHW), das Fraunhofer FIT und die Geschäftsstelle des Wissenschaftsrates.  Der Wissenschaftsrat hatte dieses Projekt über eine Arbeitsgruppe in der Funktion eines Beirates unter dem Vorsitz von Frau Professorin Dr. Doris Wedlich begleitet.

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