
Exzellenzinitiative
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Herzlich willkommen auf den Internetseiten des Wissenschaftsrates zur Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Ziele der ExzellenzinitiativeMit der Exzellenzinitiative fördern Bund und Länder herausragende Forschung an Universitäten in Deutschland. Die Exzellenzinitiative
Das GesamtprogrammDie Exzellenzinitiative wird gemeinsam von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Wissenschaftsrat durchgeführt. Sie umfasst drei Förderlinien:
Der Wissenschaftsrat ist für die dritte Förderlinie verantwortlich, die DFG für die erste und zweite Förderlinie. In zwei Ausschreibungsrunden wurden 2006 und 2007 über alle Förderlinien 1,9 Mrd. Euro bewilligt. Diese Mittel stehen den Universitäten und ihren Partnerinstitutionen bis 2012 für Forschung und Nachwuchsförderung zur Verfügung. Am 4. Juni 2009 haben die Regierungschefs von Bund und Ländern beschlossen, die Exzellenzinitiative für die Jahre 2012 bis 2017 mit einem Gesamtfördervolumen von 2,7 Milliarden Euro fortzusetzen. Das Programm wird in seiner bisherigen Struktur mit den drei Förderlinien beibehalten. Die nächste Ausschreibung ist für 2010 vorgesehen, die Förderentscheidungen werden 2012 getroffen werden. AuswahlkommissionenDFG und Wissenschaftsrat haben eine Gemeinsame Kommission gebildet, die sich aus einer Fachkommission der DFG und einer Strategiekommission des Wissenschaftsrates zusammensetzt. Mitglieder der Gemeinsamen Kommission Die Förderentscheidungen trifft der Bewilligungsausschuss Exzellenzinitiative, der aus der Gemeinsamen Kommission und den Wissenschaftsminister(inne)n von Bund und Ländern besteht. Im Bewilligungsausschuss verfügen die Mitglieder der Gemeinsamen Kommission zusammen über die Mehrheit der Stimmen. Kommissionen der Exzellenzinitiative Informationen über die drei FörderlinienDiese Webseiten enthalten ausführliche Informationen über die Förderlinie Zukunftskonzepte. Ansprechpartnerin beim Wissenschaftsrat ist: Dr. Sabine Behrenbeck Für weiterführende Hinweise zu den Förderlinien Graduiertenschulen und Exzellenzcluster siehe Deutsche Forschungsgemeinschaft. |
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