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Pressemitteilungen

NUMMER 01 vom 23. Januar 2017

Martina Brockmeier an die Spitze des Wissenschaftsrates gewählt | Ergebnisse der Wintersitzungen in Berlin (18.-20. Januar 2017)

Neue Vorsitzende des Wissenschaftsrates wird die an der Universität Hohenheim tätige Agrarökonomin Martina Brockmeier – nach Dagmar Schipanski die zweite Frau in diesem Amt. In seinem letzten Bericht als Vorsitzender des Wissenschaftsrates sprach Professor Manfred Prenzel über „Die gemeinsame Verantwortung von Bund und Ländern für die Gestaltung von Wissenschaft und Hochschulen“. Auf Wunsch der Kultusministerkonferenz hat der Wissenschaftsrat eine Bestandsaufnahme studiengangsbezogener Kooperationen in Deutschland vorgenommen, eine Typologie entwickelt und Empfehlungen dazu ausgesprochen, wie die Qualitätssicherung und die Gleichwertigkeit von Studienangeboten gewährleistet werden können. Neben der Begutachtung der Geistes- und Sozialwissenschaften an der Universität Hamburg standen außerdem mehrere Evaluations- und Akkreditierungsverfahren auf der Tagesordnung. Zu den Ergebnissen im Einzelnen...  mehr

NUMMER 02 vom 23. Januar 2017

Wissenschaftsrat empfiehlt Qualitätsicherung und Beschränkung studiengangsbezogener Kooperationen | Kritik an Franchise-, Validierungs- und Anrechnungs­modellen

Seit Mitte der 2000er-Jahre sind in Deutschland zahlreiche Kooperationen von Hochschulen mit Bildungsträgern innerhalb und außerhalb des Hochschulsektors entstanden, die unter dem Sammelbegriff studiengangsbezogene Kooperationen zusammengefasst werden. Gemeinsames Merkmal sämtlicher Typen dieser Kooperationen ist eine im Grad unterschiedlich ausgeprägte Trennung zwischen kompetenzvermittelnder und kompetenzprüfender Bildungseinrichtung. Auf Wunsch der Kultusministerkonferenz hat der Wissenschaftsrat eine Bestandsaufnahme und Typologie dieser in Deutschland praktizierten Kooperationsmodelle vorgenommen und entwickelt.  mehr

NUMMER 03 vom 23. Januar 2017

Universität Hamburg zwischen Forschungsstärke und Findungsphase | Gesamtprofil schärfen und Sichtbarkeit der Geistes- und Sozialwissenschaften weiter erhöhen

Die Universität Hamburg verfügt über eine Reihe starker Forschungsbereiche in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Sie muss allerdings insgesamt ihre Strategiefähigkeit erhöhen, sich mit einem aussagekräftigen Profil in der deutschen Hochschullandschaft positionieren und ihre Potenziale in den Leistungsdimensionen Lehre und Transfer besser nutzen. Zu diesem Fazit gelangt der Wissenschaftsrat im Rahmen einer Begutachtung der Universität, die im vergangenen Jahr durchgeführt wurde und die Empfehlungen zu den MINT-Bereichen der Hamburger Hochschulen vom Januar 2016 ergänzt.   mehr

NUMMER 04 vom 23. Januar 2017

Ressortforschung ist zentraler Bestandteil des Wissenschaftssystems | Wissenschaftsrat ermutigt Ressortforschungseinrichtungen des Landwirtschaftsministeriums zur Fortsetzung ihrer erfolgreichen Entwicklung

In seinen übergreifenden „Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Ressortforschungseinrichtungen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)“ bescheinigt der Wissenschaftsrat diesen eine vorbildliche Entwicklung: Seit einer Umstrukturierung der Einrichtungen im Jahr 2008 haben die Institute des BMEL ihre Forschungsleistungen deutlich verbessert und ihre Vernetzung mit dem übrigen Wissenschaftssystem ausgebaut. Auf der Grundlage eigener Forschungstätigkeiten unterstützen die Einrichtungen das Ministerium erfolgreich mit Beratung und anderen Dienstleistungen.   mehr

NUMMER 05 vom 23. Januar 2017

Von „exzellent“ bis „nicht hinreichend“ | Wissenschaftsrat bewertet Aufnahme- und Erweiterungsanträge für die Leibniz-Gemeinschaft

Der Wissenschaftsrat hat sich dafür ausgesprochen, die Stiftung Institut für Werkstofftechnik (IWT), Bremen, in die Leibniz-Gemeinschaft aufzunehmen und somit dort die ingenieurwissenschaftliche Forschung zu stärken. Etwas zurückhaltender, im Ergebnis aber gleichfalls positiv, fällt das Votum des Wissenschaftsrates zum Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur e. V. an der Universität Leipzig aus. Dem Institut werden großes wissenschaftliches Potenzial und eine erhebliche gesellschaftliche Bedeutung bescheinigt. Kritisch bewertet der Wissenschaftsrat zum jetzigen Zeitpunkt das Erweiterungsvorhaben des Leibniz-Instituts für Analytische Wissenschaften – ISAS – e.V., Dortmund.  mehr

NUMMER 06 vom 23. Januar 2017

Beachtliche Entwicklung am Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) | Wissenschaftsrat empfiehlt konsequente Umsetzung begonnener Reformen

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Bonn, ist nach Einschätzung des Wissenschaftsrates ein zentraler Akteur des deutschen Berufsbildungssystems. In der Verknüpfung von gesetzlichen Entwicklungs- und Beratungsaufgaben mit Forschungstätigkeiten zur beruflichen Bildung liegt sein Alleinstellungsmerkmal. Keine andere Einrichtung in Deutschland weist auf dem Feld der beruflichen Bildung ein vergleichbares Tätigkeitsspektrum mit entsprechenden Kapazitäten auf.  mehr

NUMMER 07 vom 23. Januar 2017

Vier Entscheidungen in Verfahren der Institutionellen Akkreditierung

Auf seinen Wintersitzungen hat der Wissenschaftsrat vier Verfahren der Institutionellen Akkreditierung und Reakkreditierung beraten, darunter die Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, Mannheim, die Brand Academy - Hochschule für Design und Kommunikation, Hamburg, das Bard College Berlin sowie die Hochschule für Internationales Management Heidelberg. In allen Fällen gelangte er zu einer positiven Entscheidung. Die Ergebnisse im Einzelnen:  mehr

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