Wissenschaftsrat

Historie

Am 11. Dezember 2014 haben die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten und -präsidentinnen der Länder einen Grundsatzbeschluss über die Nachfolge der Exzellenzinitiative nach 2017 gefasst:
GWK-Grundsatzbeschluss über die Nachfolge der Exzellenzinitiative (2014)

Am 29. Januar 2016 wurde der Bericht der Internationalen Expertenkommission zur Evaluation der Exzellenzinitiativeveröffentlicht ("Imboden-Bericht").

Im Zusammenhang mit dem für den 17. Februar 2016 anberaumten öffentlichen Fachgespräch zur „Weiterentwicklung der Exzellenzinitiative“ im Bundestagsausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung gab der Vorsitzende des Wissenschaftsrates, Prof. Dr. Manfred Prenzel, eine Stellungnahme ab.

Am 22. April 2016 veröffentlichte die GWK eine Pressemitteilung über die neue Bund-Länder-Vereinbarung zur Nachfolge der Exzellenzinitiative.

Am 16. Juni 2016 haben die Bundeskanzlerin sowie den Ministerpräsidenten und -präsidentinnen der Länder die Verwaltungsvereinbarung gemäß Artikel 91b Absatz 1 des Grundgesetzes, die Neue Bund-Länder-Initiative – „Exzellenzstrategie“ – zur Förderung von Spitzenforschung an Universitäten verabschiedet.

In ihrer gemeinsamen Pressemitteilung vom 17. Juni 2016 begrüßten die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der Wissenschaftsrat die erzielte Einigung über die neue Bund-Länder-Initiative. 

Am 11. Juli 2016 hat der Wissenschaftsrat eine Programmankündigung zum Start der „Exzellenzstrategie“ veröffentlicht.

Am 28. September 2016 haben der Wissenschaftsrat und die Deutsche Forschungsgemeinschaft eine gemeinsame Pressemitteilung zur Veröffentlichung der Ausschreibungen veröffentlicht. 

Die gemeinsame Pressemitteilung der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Wissenschaftsrates zur 2. Sitzung des Expertengremiums vom 7. April 2017 ist hier abrufbar.

 Am 27. September 2018 wählte das mit internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern besetzte Expertengremium und die aus Wissenschaftsministerinnen und -ministern des Bundes und der Länder besetzte Exzellenzkommission aus 88 Förderanträgen insgesamt 57 Exzellenzcluster zur weiteren Förderung aus. Eine Liste mit den Titeln und den Universitäten, an denen die ausgewählten Exzellenzcluster angesiedelt sind, sowie alle weiteren Informationen zu den Entscheidungen finden Sie auf der DFG-Webseite.

Die Liste der in der Förderlinie Exzellenzuniversitäten antragsberechtigten Universitäten und Universitätsverbünde finden Sie hier.

Hinweis zur Verwendung von Cookies

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zum Datenschutz erhalten Sie über den folgenden Link: Datenschutz

OK