Wissenschaftsrat

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Pressekonferenz nach den WR-Sitzungen (8. Juli 2024)

Perspektiven der Agrar-, Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften | Umweltbundesamt (UBA) | Umsetzung der Strukturempfehlungen zur Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Auf seinen Sommersitzungen in Bremen (3.-5. Juli 2024) beschäftigt sich der Wissenschaftsrat unter anderem mit Perspektiven der Agrar-, Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften, mit dem Umweltbundesamt und mit der Umsetzung seiner 2020 verabschiedeten Strukturempfehlungen zur Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

Um Ihnen diese Themen vorzustellen, laden wir Sie – vorbehaltlich der Verabschiedung der Papiere – herzlich ein zu unserer digitalen Pressekonferenz am

Montag, 8. Juli 2024 | 11.00 Uhr-ca. 12.00 Uhr

per YouTube Livestream: https://youtu.be/OS-xTKh1Ke0

Sollten Sie sich aktiv beteiligen und live Fragen stellen wollen, haben Sie per direkter Einwahl über Webex die Möglichkeit. Hierfür möchten wir Sie bitten, sich bis Freitag, 5. Juli 2024, mit Namen und Institution/Medium unter pressekonferenz@wissenschaftsrat.de anzumelden. Den Einwahllink hierfür erhalten Sie am Freitag, 5. Juli 2024.

Zu den Themen:

Perspektiven der Agrar-, Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften

Über 800 Millionen Menschen hungern, während zwei Milliarden übergewichtig sind. Die heutige Lebensmittelproduktion begünstigt den Klimawandel, Biodiversitätsverlust und prekäre Arbeitsbedingungen: Die Agrar- und Ernährungssysteme müssen offensichtlich dringend transformiert werden, wenn wir unsere Gesundheit und unseren Planeten schützen wollen. Welche Rolle die Wissenschaft bei einer solchen Neuausrichtung spielt und welche Maßnahmen auch im Wissenschaftsfeld selbst dafür nötig sind, hat der Wissenschaftsrat erarbeitet. Die Ergebnisse stellt er jetzt in seinen Empfehlungen zu den „Perspektiven der Agrar-, Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften“ vor.

Stellungnahme zum Umweltbundesamt

An der Schnittstelle von Forschung, Politikberatung und Regulierung ist das Umweltbundesamt (UBA) für Umwelt- und Verbraucherschutz, Gesundheit und Nachhaltigkeit zuständig. Der Wissenschaftsrat hat das UBA evaluiert und gibt Empfehlungen, wie das UBA seine wichtige Rolle bei der Transformation zu mehr Nachhaltigkeit besser wahrnehmen kann.

Umsetzung der Strukturempfehlungen zur SPK

Die Büste der Nofretete, Gemälde von Rembrandt, Originalmanuskripte von Goethe – all diese Exponate gehören zur Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK). Unter ihrem Dach sind Museen, Archive und Forschungsinstitute vereint, was die SPK zum einzigartigen Wissensspeicher und Ausgangspunkt vieler Forschungsfragen macht. Allerdings wird ihr Potenzial bei weitem nicht ausgeschöpft. Zu diesem Schluss kam der Wissenschaftsrat jedenfalls 2020 und hat der SPK eine umfassende Strukturreform empfohlen. Was ist seitdem passiert? Vier Jahre später wird Bilanz gezogen.

Teilnehmende

Silvia Bender
Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) | Mitglied der Verwaltungskommission des Wissenschaftsrats

Professorin Dr. Anja-Katrin Boßerhoff
Vorsitzende der Arbeitsgruppe „Perspektiven der Agrar-, Lebensmittel-, und Ernährungswissenschaften“ Professorin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Professorin Dr. Marina Münkler
Vorsitzende der Arbeitsgruppe "Stiftung Preußischer Kulturbesitz" (2019-2020) | Professorin für Ältere und frühneuzeitliche deutsche Literatur und Kultur an der Technischen Universität Dresden

Professor Dr. Martin Visbeck
Vorsitzender der Arbeitsgruppe „Umweltbundesamt“ | Mitglied des Evaluationsausschusses und der Wissenschaftlichen Kommission des Wissenschaftsrats | Professor am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Professor Dr. Wolfgang Wick
Vorsitzender des Wissenschaftsrats | Professor für Neurologie und Ärztlicher Direktor der Neurologischen Klinik am Universitätsklinikum Heidelberg

Moderation

Georg Scholl | Pressesprecher des Wissenschaftsrats

Alle Beratungsergebnisse der Frühjahrssitzungen werden am Montag, 8. Juli 2024, hier veröffentlicht. Aktuelle Informationen erhalten Sie auch über unsere Social Media-Kanäle (@WissRat).

Einladung als PDF-Download