Wissenschaftsrat

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Virtuelles Pressegespräch mit Diskussion | 26. April 2021

Kunst- und Musikhochschulen: Künftige Gestaltung der postgradualen Qualifikationsphase | Entwicklungsperspektiven für Institutes for Advanced Studies in Deutschland

Für das Pressegespräch nach den Frühjahrssitzungen griff der Wissenschaftsrat diesmal zwei bedeutende Themen heraus: Zum einen hat sich das wissenschaftspolitische Beratungsgremium von Bund und Ländern mit den Besonderheiten der Kunst- und Musikhochschulen befasst und Empfehlungen zur Weiterentwicklung der dortigen postgradualen Phase erarbeitet. Zum anderen ging es um die Institutes for Advanced Studies in Deutschland. Sie zeichnen sich durch ihre exzellenten Arbeitsbedingungen aus, indem sie Zeit für freie Forschung in einem anregenden intellektuellen Umfeld bieten. Zu den Entwicklungsperspektiven dieser Institute hat der Wissenschaftsrat nun Empfehlungen verfasst.

Eine Vorstellung der Papiere erfolgte in Form einer Online-Diskussion am Montag, 26. April 2021, 11.30 Uhr bis 12.30 Uhr.

Zum Video des Pressegesprächs auf YouTube.

Bild Einladung zu Pressekonferenz nach den WR-Frühjahrssitzungen

Die Vorsitzende des Wissenschaftsrats, Prof. Dr. Dorothea Wagner, Professorin für Informatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), diskutierte mit den Vorsitzenden der Arbeitsgruppen über die beiden Themen:

Prof. Dr. Sabine Maasen, Professorin für Wissenschafts- und Innovationsforschung an der Universität Hamburg und Vorsitzende der Arbeitsgruppe „Entwicklungsperspektiven von Institutes for Advanced Studies in Deutschland“;

Prof. Dr. Margit Szöllösi-Janze, Professorin für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Vorsitzende der Arbeitsgruppe „Postgraduale Qualifikationsphase an Kunst- und Musikhochschulen";

Moderation: Dr. Christiane Kling-Mathey, Pressesprecherin des Wissenschaftsrats.


Weiterhin auf der Tagesordnung der Frühjahrssitzungen standen:

Stellungnahme zum Institute for Advanced Sustainability Studies e. V. (IASS),

Empfehlungen zur Förderung neuer Forschungsbauten (2022) sowie

Reakkreditierungen nichtstaatlicher Hochschulen.