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Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder

Mit dem Programm Exzellenzstrategie wollen Bund und Länder – in gemeinsamer Verantwortung und Finanzierung – die insbesondere durch die Exzellenzinitiative erreichte Dynamik zur Stärkung der Universitäten durch die Förderung wissenschaftlicher Spitzenleistungen, Profilbildungen und Kooperationen im Wissenschaftssystem fortsetzen und weiterentwickeln. Hiermit soll der Wissenschaftsstandort Deutschland nachhaltig gestärkt, seine internationale Wettbewerbsfähigkeit weiter verbessert und die erfolgreiche Entwicklung fortgeführt werden, die die Ausbildung von Leistungsspitzen in der Forschung und die Anhebung der Qualität des Hochschul- und Wissenschaftsstandorts Deutschland in der Breite zum Ziel hat. Dabei sollen die Universitäten in ihrer fachlichen und strategischen Profilierung unterstützt werden, die sich auf alle Leistungsbereiche beziehen kann. Zugleich wird erfolgreichen Projekten der Exzellenzinitiative eine längerfristige Perspektive ermöglicht. 

Das Programm Exzellenzstrategie wird gemeinsam von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Wissenschaftsrat (WR) durchgeführt. Es umfasst zwei Förderlinien:

1 - Exzellenzcluster zur projektbezogenen Förderung international wettbewerbsfähiger Forschungsfelder an Universitäten und Universitätsverbünden. 

Die Förderentscheidung für die Förderlinie Exzellenzcluster ist im September 2018 vorgesehen. Insgesamt stehen für diese Förderlinie jährlich rund 385 Mio. € zur Verfügung.

Für die Entwicklung und Durchführung des Verfahrens in der Förderlinie Exzellenzcluster ist die DFG zuständig. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

2 - Exzellenzuniversitäten zur dauerhaften Stärkung der Universitäten als Institution beziehungsweise als Verbund von Universitäten und zum Ausbau ihrer internationalen Spitzenstellung in der Forschung auf Basis erfolgreicher Exzellenzcluster.

Die Förderentscheidung für die Förderlinie Exzellenzuniversitäten erfolgt im Juli 2019. Insgesamt stehen für diese Förderlinie jährlich rund 148 Mio. € zur Verfügung.

Der WR übernimmt die Entwicklung und Durchführung des Verfahrens für die Förderlinie Exzellenzuniversitäten sowie deren Evaluation, die im Siebenjahresrhythmus erfolgen soll.

Stand und nächste Schritte im Verfahren

Am 27. September 2018 wählte das mit internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern besetzte Expertengremium und die aus Wissenschaftsministerinnen und -ministern des Bundes und der Länder besetzte Exzellenzkommission aus 88 Förderanträgen insgesamt 57 Exzellenzcluster zur weiteren Förderung aus. Eine Liste mit den Titeln und den Universitäten, an denen die ausgewählten Exzellenzcluster angesiedelt sind, sowie alle weiteren Informationen zu den Entscheidungen finden Sie hier.

Somit sind die Weichen für die Förderlinie Exzellenzuniversitäten gestellt. Eine Liste der 17 antragsberechtigten Universitäten und der zwei Universitätsverbünde finden Sie hier.

Zum 10. Dezember 2018 haben 17 Universitäten und zwei Universitätsverbünde einen Antrag zur Förderung als Exzellenzuniversität bzw. Exzellenzverbund eingereicht. Alle Universitäten, die die formalen Voraussetzungen erfüllen, werden von Januar bis Mai 2019 im Rahmen eines Ortsbesuchs begutachtet. Diese Aufgabe übernehmen international zusammengesetzte Gruppen von Gutachterinnen und Gutachtern. Am 19. Juli 2019 wird die Exzellenzkommission über die Förderung in der Förderlinie Exzellenzuniversitäten entscheiden. Der Förderbeginn ist der 1. November 2019.

Weitere Informationen

Grundlage für das Programm Exzellenzstrategie bildet die am 16. Juni 2016 von der Bundeskanzlerin sowie den Ministerpräsidenten und -präsidentinnen der Länder verabschiedete Verwaltungsvereinbarung gemäß Artikel 91b Absatz 1 des Grundgesetzes, die Neue Bund-Länder-Initiative – „Exzellenzstrategie“ – zur Förderung von Spitzenforschung an Universitäten“.

Für die Ausgestaltung des Förderprogramms wurde ein Expertengremium aus insgesamt 39 in der Forschung auf verschiedenen Wissenschaftsgebieten ausgewiesenen Personen gebildet, die über langjährige Erfahrungen im Ausland, im Hochschulmanagement, in der Lehre oder in der Wirtschaft verfügen. Seine Mitglieder wurden vom Senat der DFG und von der Wissenschaftlichen Kommission des Wissenschaftsrats gemeinsam vorgeschlagen und von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) ernannt. Die Mitgliederliste finden Sie auf der Webseite der GWK.

Graduiertenschulen, Exzellenzcluster und Zukunftskonzepte, die im Rahmen der Exzellenzinitiative auf Basis der Exzellenzvereinbarung II gefördert werden, erhalten auf Antrag ab dem 1. November 2017 eine auf höchstens 24 Monate begrenzte Überbrückungsfinanzierung. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf den Webseiten der DFG.

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