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Pressemitteilungen

NUMMER 27 vom 23. Oktober 2017

Geowissenschaftliche Ressortforschung von großer gesellschaftlicher Bedeutung | Weitere Anstrengungen der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe für internationale Spitzenstellung notwendig

Als geowissenschaftliches Kompetenzzentrum und Geologischer Dienst des Bundes ist die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), Hannover und Berlin,  zuständig für Themen von großer gesellschaftlicher Relevanz. Dabei geht es um hochaktuelle und zukunftsweisende Fragen etwa der Endlagerung radioaktiver Abfälle, der Verringerung von Treibhausgasemissionen oder der Verfügbarkeit von Energierohstoffen.

Die entsprechend vielfältigen Beratungs- und Dienstleistungen der BGR für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft stützen sich auf eigene Forschungsarbeiten von überwiegend sehr guter Qualität. „Der Wissenschaftsrat bescheinigt der BGR eine insgesamt positive Entwicklung. Dazu hat die Aufwertung forschungsstrategischer Prozesse in der BGR wesentlich beigetragen“, unterstreicht die Vorsitzende des Wissenschaftsrates, Martina Brockmeier. „Um zur internationalen Spitze aufzuschließen, muss die BGR ihre Forschungsorientierung allerdings noch weiter stärken. Ein Schlüssel hierfür ist die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Hochschulen und außeruniversitären Forschungs­einrichtungen“, erläutert Brockmeier das Ergebnis der vorliegenden Evaluation. Dazu sollte die BGR in einigen Bereichen die Weichen neu stellen, dies gilt insbesondere für die wissenschaftliche Publikationstätigkeit, die Betreuung gemeinsamer Promotionen im Rahmen der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung und die Beteiligung an der Hochschullehre. Auch das wissenschaftliche Potenzial der wertvollen Datensammlungen sollte die BGR im Zusammenhang mit wissenschaftlichen Kooperationen und einer entsprechenden Nachwuchsförderung stärker nutzen.

Handlungsbedarf stellt der Wissenschaftsrat darüber hinaus bei den rechtlichen Grundlagen fest. Nach seiner Auffassung ist eine Modernisierung des Errichtungserlasses von 1958 dringend notwendig, in dem künftig Forschung und Entwicklung, Mitwirkung in der Lehre, Beratung und Information zur Förderung von Wissenschaft und Wirtschaft als wichtige und selbstverständliche Aufgaben der BGR verankert sein sollten.

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