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Pressemitteilungen

NUMMER 31 vom 14. November 2016

Europäische Wissenschaftsräte zu Gast beim deutschen Wissenschaftsrat | Jahrestreffen in Köln 9.-10. November 2016

Aus dreizehn europäischen Ländern waren die Präsidenten und Generalsekretäre der Wissenschaftsräte Europas zu ihrem jährlichen Treffen nach Köln angereist. Neben der Schweiz und Österreich waren die Beneluxländer, die baltischen Staaten, Finnland und Dänemark für den skandinavischen Raum sowie Frankreich, Großbritannien und Tschechien mit rund zwanzig Personen vertreten. Das Leitthema des diesjährigen Treffens, das wie üblich dem Austausch über wissenschaftspolitische Themen diente, waren dieses Mal die ‚grand challenges‘.   mehr

NUMMER 30 vom 24. Oktober 2016

Vier Entscheidungen in Verfahren der Institutionellen Akkreditierung

Auf seinen Herbstsitzungen hat der Wissenschaftsrat vier Verfahren der Institutionellen Akkreditierung und Reakkreditierung, darunter die Rheinische Fachhochschule Köln (RFH), die Hochschule für Angewandte Sprachen/Fachhochschule des SDI in München, die Theologische Hochschule Ewersbach in Dietzhölztal sowie die Hochschule Macromedia mit Hauptsitz in München, beraten. In allen Fällen gelangte er zu einer positiven Entscheidung. Die Ergebnisse im Einzelnen:  mehr

NUMMER 29 vom 24. Oktober 2016

Mehr Anerkennung für Wissens- und Technologietransfer | Hochschulen und Forschungseinrichtungen benötigen Transfer

Der Wissenschaftsrat empfiehlt den Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die Förderung von Transferaktivitäten als strategische Aufgabe zu verstehen und auf Leitungsebene dafür Verantwortung zu übernehmen. Im Austausch mit Partnern aus Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft oder Kultur kann ein fundiertes Verständnis natürlicher und gesellschaftlicher Veränderungen erarbeitet, können Handlungsmöglichkeiten entwickelt und Innovationen angestoßen werden. Deshalb ist die zunehmende Bereitschaft von Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Fragen und Probleme aus der Gesellschaft aufzugreifen und mit einer Vielzahl an gesellschaftlichen Akteuren zu kooperieren, aus seiner Sicht positiv zu werten.  mehr

NUMMER 28 vom 24. Oktober 2016

Universitätsmedizin zukunftsfähig machen | Stärkung der universitären Medizin als wissenschaftliches Fundament des Gesundheitssystems

Mit den „Perspektiven der Universitätsmedizin“ legt der Wissenschaftsrat ein umfassendes Programm zur Weiterentwicklung der universitären Medizin in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren vor. Seine Empfehlungen richten sich auf die Rahmenbedingungen und Ressourcen, die die Universitätsmedizin benötigt, um ihren Aufgaben in Forschung, Lehre und Krankenversorgung auch künftig gerecht werden zu können.   mehr

NUMMER 27 vom 24. Oktober 2016

Vernetzungsstrukturen und Schwerpunktprofessuren für die Fachhochschulen | Wissenschaftsrat empfiehlt neue Instrumente zur Unterstützung von Personalgewinnung und -entwicklung

Eine zentrale Herausforderung für Fachhochschulen ist gegenwärtig, geeignete Professorinnen und Professoren zu gewinnen. Denn die Berufungsvoraussetzungen sind sehr anspruchsvoll: Nachzuweisen ist eine Qualifikation in Lehre, Forschung und außerhochschulischer Berufspraxis. Bei der Personalgewinnung konkurrieren Fachhochschulen mit anderen Arbeitgebern. In den MINT-Fächern, vor allem in der großen Fächergruppe der Ingenieurwissenschaften, bieten die Unternehmen besonders attraktive Arbeitsbedingungen. Aber auch in sehr jungen Fächern, die neue Berufsfelder akademisieren, sind geeignete Personen schwer zu finden.  mehr

NUMMER 26 vom 24. Oktober 2016

Perspektiven des Wissenschaftssystems: Fachhochschulen, Transfer, Universitätsmedizin | Ergebnisse der Herbstsitzungen des Wissenschaftsrates (Weimar, 19.-21. Oktober 2016)

Während seiner Herbstsitzungen hat sich der Wissenschaftsrat mit drei zentralen, das Wissenschaftssystem in seiner Gesamtheit betreffenden Themen beschäftigt.  mehr

NUMMER 25 vom 26. September 2016

Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder | WR und DFG schreiben Exzellenzuniversitäten und Exzellenzcluster aus

Zum Start der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder haben die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Wissenschaftsrat (WR) am Mittwoch, dem 28. September 2016, die beiden Förderlinien der Exzellenzcluster und der Exzellenzuniversitäten ausgeschrieben. Damit ist das von den Regierungschefinnen und Regierungschefs des Bundes und der Länder Mitte Juni dieses Jahres beschlossene Nachfolgeprogramm der Exzellenzinitiative zur Stärkung der Spitzenforschung an Universitäten in Deutschland auf den Weg gebracht. Für die Ausschreibung der Förderlinie der Exzellenzcluster ist die DFG zuständig, für die der Förderlinie der Exzellenzuniversitäten der WR.  mehr

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