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Pressemitteilungen

NUMMER 30 vom 23. Oktobr 2017

Sieben Entscheidungen im Verfahren der Institutionellen Akkreditierung

Auf seinen Herbstsitzungen hat der Wissenschaftsrat sieben Verfahren der Institutionellen Akkreditierung beraten, darunter die Hertie School of Governance, die Fachhochschule Dresden, die Wilhelm Löhe Hochschule für angewandte Wissenschaften, die Fachhochschule des Mittelstands, die AKAD-Hochschule, Stuttgart, die hochschule 21 sowie die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement.  mehr

NUMMER 29 vom 23. Oktober 2017

Universitätsmedizin in Sachsen überzeugt | Dynamische Entwicklung in der Forschung, dringender Handlungsbedarf in der Lehre und bei der Finanzierung

Die Universitätsmedizin in Sachsen hat sich seit den letzten Begutachtungen der Standorte Dresden und Leipzig durch den Wissenschaftsrat in den 1990er Jahren wissenschaftlich überzeugend entwickelt. Heute verfügt der Freistaat Sachsen mit Dresden und Leipzig über zwei konkurrenz- und leistungsfähige, in Forschung und Versorgung gut aufgestellte Universitätsmedizinstandorte.  mehr

NUMMER 28 vom 23. Oktober 2017

Verteilte Stärken zu gemeinsamer Wettbewerbsfähigkeit ausbauen | Thüringer Ingenieurwissenschaften können von strategischer Abstimmung wesentlich profitieren

Um den Ingenieurwissenschaften in Thüringen mehr Sichtbarkeit zu verleihen und sie zukunftssicher aufzustellen, sollen sich die Hochschulen des Landes zu einer strategischen Allianz zusammenschließen. So lautet die Kernempfehlung des Wissenschaftsrats an die sechs begutachteten Thüringer Hochschulen mit ingenieurwissenschaftlichen Angeboten.  mehr

NUMMER 27 vom 23. Oktober 2017

Geowissenschaftliche Ressortforschung von großer gesellschaftlicher Bedeutung | Weitere Anstrengungen der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe für internationale Spitzenstellung notwendig

Als geowissenschaftliches Kompetenzzentrum und Geologischer Dienst des Bundes ist die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), Hannover und Berlin, zuständig für Themen von großer gesellschaftlicher Relevanz. Dabei geht es um hochaktuelle und zukunftsweisende Fragen etwa der Endlagerung radioaktiver Abfälle, der Verringerung von Treibhausgasemissionen oder der Verfügbarkeit von Energierohstoffen.  mehr

NUMMER 26 vom 23. Oktober 2017

Bessere Forschungsbedingungen für Bundeswehrinstitut erforderlich

Ungünstige Rahmenbedingungen schränken die wichtigen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten ein, die das Wehrwissenschaftliche Institut für Schutztechnologien – ABC-Schutz (WIS) in Munster zum Schutz von Bundeswehrsoldatinnen und -soldaten durchführen soll. Zu diesem Ergebnis kommt der Wissenschaftsrat in seiner Stellungnahme. Er spricht sich daher für die Einleitung eines strategischen Prozesses aus, der zu einer Erhöhung des Forschungs- und Entwicklungsanteils führen soll.  mehr

NUMMER 25 vom 23. Oktober 2017

Alternativlos, aber nicht perfekt | Gutachterliche Expertise von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verdient mehr Wertschätzung und bessere Unterstützung

Das Begutachtungswesen – oft als peer review bezeichnet – ist in den letzten Jahren zunehmendem Druck ausgesetzt: Sowohl die Erwartungen an die Leistungen von Gutachterinnen und Gutachtern als auch die Nachfrage nach Begutachtungen sind aus verschiedenen Gründen deutlich gewachsen, ohne dass aber die Gruppe der Gutachtenden systematisch vergrößert und Wissen über Begutachtungen strukturierter vermittelt wurde.  mehr

NUMMER 24 vom 23. Oktober 2017

Rolle der Wissenschaft in der Gesellschaft verantwortungsbewusst wahrnehmen | Ergebnisse der Herbstsitzungen in Berlin (18.-20. Oktobr 2017)

Auf den Herbstsitzungen des Wissenschaftsrats setzte sich dessen Vorsitzende Martina Brockmeier in einem Bericht vor der Vollversammlung mit dem Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft auseinander. Sie betonte unter anderem, dass Vertrauen in die Wissenschaft nicht nur für diese selbst, sondern für die demokratische Gesellschaft insgesamt von immenser Bedeutung sei. In einem Positionspapier zu Begutachtungen im Wissenschaftssystem formuliert der Wissenschaftsrat Empfehlungen, welche die Qualität von Begutachtungen und auf ihnen aufbauender Entscheidungen sichern sollen. Ansonsten beschäftigte sich das Gremium mit zahlreichen Themen aus dem Bereich der Evaluation. Zu den Ergebnissen im Einzelnen:  mehr

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