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Pressemitteilungen

NUMMER 11 vom 07. April 2017

Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder: So geht es weiter im Programm | Expertengremium legt weitere Leitlinien für die Exzellenzuniversitäten fest

Das Expertengremium für die Exzellenzstrategie hat sich auf seiner zweiten Sitzung am 5./6. April in Bonn zunächst über weitere Verfahrensschritte verständigt und dann vor allem die Anforderungen an die Antragstellung in der Förderlinie Exzellenzuniversitäten festgelegt. „Wir erwarten insgesamt zahlreiche Anträge für beide Förderlinien und rechnen mit einem erhöhten Wettbewerb. Als unsere wichtigste Aufgabe sehen wir daher die Ausgestaltung des wissenschaftsgeleiteten Auswahlverfahrens an, um die Qualität und Akzeptanz der Förderentscheidungen zu gewährleisten“, erläutert die neue Vorsitzende des Wissenschaftsrates, Martina Brockmeier.  mehr

NUMMER 10 vom 04. April 2017

Die Central European University erhalten! Wissenschaftsrat appelliert an ungarische Regierung, Gesetzesverfahren zu stoppen

Mit größter Besorgnis verfolgt der Wissenschaftsrat das aktuelle Vorgehen der ungarischen Regierung, das über eine Gesetzesänderung in erster Linie die Existenz der Central European University (CEU) in Budapest gefährdet. Er wertet dies als einen eklatanten Verstoß gegen die Grundsätze der Rechtsstaatlichkeit und die Bildungs- und Wissenschaftsfreiheit im europäischen Raum.   mehr

NUMMER 09 vom 23. Januar 2017

Bundespräsident beruft neue Mitglieder in den Wissenschaftsrat

Der Bundespräsident hat auf gemeinsamen Vorschlag der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft, der Hochschulrektorenkonferenz, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft und der Leibniz-Gemeinschaft folgende Mitglieder ab 1. Februar für drei Jahre in den Wissenschaftsrat berufen:  mehr

NUMMER 08 vom 23. Januar 2017

Martina Brockmeier neue Vorsitzende des Wissenschaftsrates | Neues Führungsduo in der Wissenschaftlichen Kommission

Neue Vorsitzende des Wissenschaftsrates wird die an der Universität Hohenheim tätige Agrarökonomin Martina Brockmeier. Sie folgt auf den Münchner Bildungsforscher Manfred Prenzel, der das Amt seit Sommer 2014 innehatte und dessen Mitgliedschaft im Wissenschaftsrat turnusgemäß nach sechs Jahren endet. Martina Brockmeier ist nach der ostdeutschen Ingenieurwissenschaftlerin Dagmar Schipanski, die von 1996 bis 1998 Vorsitzende des Wissenschaftsrates war, die zweite Frau in diesem Amt.   mehr

NUMMER 07 vom 23. Januar 2017

Vier Entscheidungen in Verfahren der Institutionellen Akkreditierung

Auf seinen Wintersitzungen hat der Wissenschaftsrat vier Verfahren der Institutionellen Akkreditierung und Reakkreditierung beraten, darunter die Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, Mannheim, die Brand Academy - Hochschule für Design und Kommunikation, Hamburg, das Bard College Berlin sowie die Hochschule für Internationales Management Heidelberg. In allen Fällen gelangte er zu einer positiven Entscheidung. Die Ergebnisse im Einzelnen:  mehr

NUMMER 06 vom 23. Januar 2017

Beachtliche Entwicklung am Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) | Wissenschaftsrat empfiehlt konsequente Umsetzung begonnener Reformen

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Bonn, ist nach Einschätzung des Wissenschaftsrates ein zentraler Akteur des deutschen Berufsbildungssystems. In der Verknüpfung von gesetzlichen Entwicklungs- und Beratungsaufgaben mit Forschungstätigkeiten zur beruflichen Bildung liegt sein Alleinstellungsmerkmal. Keine andere Einrichtung in Deutschland weist auf dem Feld der beruflichen Bildung ein vergleichbares Tätigkeitsspektrum mit entsprechenden Kapazitäten auf.  mehr

NUMMER 05 vom 23. Januar 2017

Von „exzellent“ bis „nicht hinreichend“ | Wissenschaftsrat bewertet Aufnahme- und Erweiterungsanträge für die Leibniz-Gemeinschaft

Der Wissenschaftsrat hat sich dafür ausgesprochen, die Stiftung Institut für Werkstofftechnik (IWT), Bremen, in die Leibniz-Gemeinschaft aufzunehmen und somit dort die ingenieurwissenschaftliche Forschung zu stärken. Etwas zurückhaltender, im Ergebnis aber gleichfalls positiv, fällt das Votum des Wissenschaftsrates zum Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur e. V. an der Universität Leipzig aus. Dem Institut werden großes wissenschaftliches Potenzial und eine erhebliche gesellschaftliche Bedeutung bescheinigt. Kritisch bewertet der Wissenschaftsrat zum jetzigen Zeitpunkt das Erweiterungsvorhaben des Leibniz-Instituts für Analytische Wissenschaften – ISAS – e.V., Dortmund.  mehr

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