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Pressemitteilungen

NUMMER 01 vom 29. Januar 2018

Wissenschaftsrat zu Gast beim Bundespräsidenten | Ergebnisse der Wintersitzungen in Berlin (24.-26. Januar 2018)

Auf den Wintersitzungen des Wissenschaftsrats wurde die Agrarökonomin Martina Brockmeier in ihrem Amt bestätigt, ebenso wie das gesamte Präsidium des Wissenschaftsrats. Ausführlich hat sich der Wissenschaftsrat mit den Perspektiven der Psychologie beschäftigt und in diesem Rahmen auch einen Vorschlag zur künftigen Psychotherapieausbildung vorgelegt. In seinen Empfehlungen zur regionalen Kooperationen wissenschaftlicher Einrichtungen fordert der Wissenschaftsrat dazu auf, die Beziehungen zum regionalen Umfeld in der Profilbildung wissenschaftlicher Einrichtungen und ihrer wissenschaftspolitischen Unterstützung zu verankern. Zu den Ergebnissen im Einzelnen:   mehr

NUMMER 02 vom 29. Januar 2018

Gelegenheiten und Verantwortung in der Region wahrnehmen | Wissenschaftsrat zieht Bilanz zu regionalen Kooperationen und empfiehlt konsequente Weiterentwicklung

In seinen „Empfehlungen zu regionalen Kooperationen wissenschaftlicher Einrichtungen“ beschäftigt sich der Wissenschaftsrat damit, wie wichtig räumliche Nähe für die Zusammenarbeit wissenschaftlicher Einrichtungen untereinander und mit außerwissenschaftlichen Akteuren ist. Im Zentrum seines Interesses steht dabei die Frage, wie Möglichkeiten, die sich durch den engen persönlichen Austausch ergeben, am besten genutzt werden können.  mehr

NUMMER 03 vom 29. Januar 2018

Psychologie in der Verantwortung | Wissenschaftsrat empfiehlt Öffnung der Psychologie und neue Wege in der Pychotherapieausbildung

Die Psychologie in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahrzehnten in beachtenswerter Weise zu einer international angesehenen empirischen Wissenschaft entwickelt. Derzeit befindet sich diese akademische Disziplin, die mit die meisten Studierenden anzieht, jedoch in einer Umbruchsituation und ist mit verschiedenen strukturellen Herausforderungen insbesondere im Zusammenhang mit der künftigen Organisation der Psychotherapieausbildung konfrontiert.  mehr

NUMMER 04 vom 29. Januar 2018

Stärkung der Kultur-, Medien- und Wirtschaftsforschung in der Leibniz-Gemeinschaft | Zwei Aufnahmeanträge und eine strategische Erweiterung positiv bewertet

Der Wissenschaftsrat hat sich für die Aufnahme des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung, Hamburg, sowie des Zentrums für Literatur- und Kulturforschung (ZfL), Berlin, in die Leibniz-Gemeinschaft ausgesprochen. Außerdem hat er den Antrag des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, auf Erweiterung um eine neue Abteilung „Design von Märkten und Institutionen in Europa“ positiv bewertet. Damit könnten die Kultur-, Medien- und Wirtschaftswissenschaften in der Leibniz-Gemeinschaft weiter ausgebaut und gestärkt werden.  mehr

NUMMER 05 vom 29. Januar 2018

Vier Entscheidungen im Verfahren der Institutionellen Akkreditierung

Auf seinen Wintersitzungen hat der Wissenschaftsrat vier Verfahren der Institutionellen Akkreditierung beraten, darunter die Hochschule für Telekommunikation, Leipzig, die Psychologische Hochschule Berlin sowie die SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm und das Touro College Berlin. Das Land Baden-Württemberg hat am 26. Januar 2018 den Antrag auf Institutionelle Reakkreditierung (Promotionsrecht) der Zeppelin Universität, Friedrichshafen, zurückgenommen. Die Ergebisse im Einzelnen:  mehr

NUMMER 06 vom 29. Januar 2018

Spitze des Wissenschaftsrats im Amt bestätigt | Wahlen im Wissenschaftsrat

Die Agrarökonomin Martina Brockmeier ist auf den Wintersitzungen des Wissenschaftsrates (24.–26.01.2018) in ihrem Amt als Vorsitzende des Wissenschaftsrates bestätigt worden. Sie wurde 2017 als Nachfolgerin des Münchner Bildungsforschers Manfred Prenzel erstmals gewählt. Auch im Vorsitz der Wissenschaftlichen Kommission und der Verwaltungskommission gibt es keinen Wechsel.  mehr

NUMMER 07 vom 29. Januar 2018

Bundespräsident beruft neue Mitglieder in den Wissenschaftsrat

Der Bundespräsident hat auf gemeinsamen Vorschlag der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft, der Hochschulrektorenkonferenz, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft und der Leibniz-Gemeinschaft folgende Mitglieder ab 1. Februar für drei Jahre in den Wissenschaftsrat berufen:  mehr

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