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Pressemitteilungen

NUMMER 16 vom 09. Juli 2018

Drei Entscheidungen im Verfahren der Institutionellen Akkreditierung

Auf seinen Sommersitzungen hat der Wissenschaftsrat drei Verfahren der Institutionellen Akkreditierung beraten: Universität Witten/Herdecke, EBC Hochschule, Hamburg, sowie Fachhochschule der Diakonie, Bielefeld. Die Ergebnisse im Einzelnen:   mehr

NUMMER 15 vom 09. Juli 2018

Internationalisierung von Hochschulen: Jetzt erst recht!

Die weltpolitische Lage und die wissenschaftspolitische Landkarte verändern sich in den letzten Jahren dynamisch: Aufstrebende Wissenschaftsnationen bieten neue Kooperati-onsmöglichkeiten in Lehre und Forschung, der internationale Wettbewerb nimmt zu. Gleichzeitig erschwert eine zunehmende Wissenschaftsskepsis bis hin zu Wissenschaftsfeindlichkeit in Staaten innerhalb und außerhalb Europas den grenzüberschreitenden Austausch und die internationale Zusammenarbeit. Martina Brockmeier, Vorsitzende des Wissenschaftsrats, weist darauf hin: „Alle Akteure in der Wissenschaft sollten sich bewusst sein, dass sie sich immer in einem politischen Umfeld bewegen. Die Spannungen und Zielkonflikte von Partnern, die in Bezug auf Leistung und Ressourcen sehr ungleich sein können, muss man im Blick behalten, aber auch die unterschiedlichen Motive und Werthaltungen können wir nicht ignorieren.“ Um die deutschen Hochschulen für Chancen und Risiken im Umgang insbesondere mit neuen Partnerstaaten zu sensibilisieren, empfiehlt der Wissenschaftsrat, eine zentrale Beratungsstelle beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) oder bei der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zu schaffen.  mehr

NUMMER 14 vom 09. Juli 2018

Ergebnisse der Sommersitzungen in München (04.-06. Juli 2018) | Wissenschaftsrat reflektiert Folgen globaler Entwicklungen fur grenzüberschreitende Wissenschaft

Auf seinen diesjährigen Sommersitzungen in München (4.-6. Juli 2018) hat sich der Wissenschaftsrat intensiv mit den Folgen globaler Entwicklungen für die grenzüberschreitende Wissenschaft beschäftigt. Die weltpolitische Lage und die wissenschaftspolitische Landkarte verändern sich in den letzten Jahren dynamisch: Aufstrebende Wissenschaftsnationen bieten neue Kooperationsmöglichkeiten in Lehre und Forschung, der internationale Wettbewerb nimmt zu. Gleichzeitig erschwert eine zunehmende Wissenschaftsskepsis bis hin zu Wissenschaftsfeindlichkeit in Staaten innerhalb und außerhalb Europas den grenzüberschreitenden Austausch und die internationale Zusammenarbeit. In seinen Empfehlungen zur Internationalisierung der Hochschulen spricht sich der Wissenschaftsrat unter anderem dafür aus, eine zentrale Beratungsstelle beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) oder bei der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zu schaffen, um die deutschen Hochschulen für Chancen und Risiken im Umgang insbesondere mit neuen Partnerstaaten zu sensibilisieren. Besondere Chancen erkennt der Wissenschaftsrat zudem in der Idee einer Europäischen Hochschule, die Anregungen für viele Hochschulen unterschiedlichen Typs für alle ihre Leistungsdimensionen geben kann. Zudem hat der Wissenschaftsrat drei Verfahren der Institutionellen Akkreditierung, darunter die Universität Witten/Herdecke, die EBC Hochschule, Hamburg, sowie die Fachhochschule der Diakonie, Bielefeld, beraten. Zu den Ergebnissen im Einzelnen:   mehr

NUMMER 13 vom 30. April 2018

Vier Entscheidungen im Verfahren der Institutionellen Akkreditierung

Auf seinen Frühjahrssitzungen hat der Wissenschaftsrat vier Verfahren der Institutionellen Akkreditierung beraten, darunter die Bucerius Law School, Hamburg, die Hochschule für angewandtes Management, Ismaning, die Freie Theologische Hochschule (FTH) Gießen sowie die design akademie berlin, SRH Hochschule für Kommunikation und Design. Die Ergebisse im Einzelnen:  mehr

NUMMER 12 vom 30. April 2018

Programm Forschungsbauten - Qualität und Nachfrage auf hohem Niveau

Die von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) in Auftrag gegebene Evaluation des seit dem Jahr 2007 bestehenden Programms Forschungsbauten und Großgeräte (gem. Art. 91b GG) ist nunmehr mit einem sehr positiven Gesamtergebnis abgeschlossen worden.   mehr

NUMMER 11 vom 30. April 2018

Wehrwissenschaftliche Ressortforschung: hohe Qualität und Relevanz | Weitere Verbesserungen der Forschungsbedingungen für Kompetenzerhalt und -erweiterung notwendig

Dem Wehrwissenschaftlichen Institut für Werk- und Betriebsstoffe (WIWeB), Erding, bescheinigt der Wissenschaftsrat überwiegend sehr gute Forschungsleistungen sowie Prüf- und Beratungsdienstleistungen von hervorragender Qualität. Mit seiner großen Kompetenz in der Materialprüfung und Schadensanalyse leistet das WIWeB einen wichtigen Beitrag zur Einsatzfähigkeit der Bundeswehr und zum Schutz der Soldatinnen und Soldaten.  mehr

NUMMER 10 vom 30. April 2018

Wissenschaftliche Leistungsfähigkeit überzeugend gestärkt | Wissenschaftsrat zieht eine insgesamt positive Bilanz der Ressortforschung für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Der Wissenschaftsrat sieht eine insgesamt positive Entwicklung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in den letzten zehn Jahren. „Die BAuA hat nach einer umfassenden Neuorganisation ihre wissenschaftliche Leistungsfähigkeit zielstrebig weiterentwickelt und gestärkt.  mehr

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