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Pressemitteilungen

NUMMER 21 vom 13. Dezember 2018

Empfehlungen zum Masterplan Medizinstudium 2020 veröffentlicht | Expertenkommission nimmt Stellung zur geplanten Reform des Medizinstudiums

Eine auf Bitten des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) und in Abstimmung mit dem Bundesforschungsministerium (BMBF) eingerichtete Expertenkommission hat im Verlauf des zurückliegenden Jahres Empfehlungen zur Umsetzung von sechs zentralen Maßnahmen des Masterplans Medizinstudium 2020 erarbeitet. Sie enthalten auch eine Einschätzung zu den finanziellen und kapazitären Auswirkungen der geplanten Reform des Medizinstudiums.   mehr

NUMMER 20 vom 22. Oktober 2018

Vier Entscheidungen im Verfahren der Institutionellen Akkreditierung

Auf seinen Herbstsitzungen hat der Wissenschaftsrat vier Verfahren der Institutionellen Akkreditierung beraten, darunter die ESMT, Berlin, die Internationale Hochschule Liebenzell (IHL), die Northern Business School – Hochschule für Management und Sicherheit (NBS), Hamburg, sowie die PFH – Private Hochschule Göttingen. Die Ergebnisse im Einzelnen:  mehr

NUMMER 19 vom 22. Oktober 2018

Klinische Studien als Schlüssel zum medizinischen Fortschritt | Wissenschaftsrat entwickelt Maßnahmen zu ihrer Stärkung

Aus Sicht des Wissenschaftsrates wird das Potenzial klinischer Studien in Deutschland nicht ausgeschöpft. Mit Hilfe klinischer Studien werden neueste Erkenntnisse der medizinischen Forschung in die Krankenversorgung übertragen. Damit haben klinische Studien eine immense Bedeutung: für die Ärztin und den Arzt, die in ihrer Praxis täglich fundierte Entscheidungen treffen müssen, und für die Patientin und den Patienten, für die klinische Studien den Zugang zu innovativen Therapien ermöglichen. Die gesamtgesellschaftliche wie volkswirtschaftliche Bedeutung klinischer Studien ist ebenfalls nicht zu unterschätzen: Sie können Effizienz und Effektivität der Gesundheitsversorgung wesentlich steigern.  mehr

NUMMER 18 vom 22. Oktober 2018

Hochschulgovernance: Es knirscht an vielen Stellen | Analyseinstrument des Wissenschaftsrats bietet Hilfestellung

Nach den Veränderungen der vergangenen Jahrzehnte knirscht es an den Hochschulen: Einerseits haben die Reformen zu zahlreichen positiven Entwicklungen geführt, andererseits jedoch auch zu neuen Problemen und unbeabsichtigten Begleiterscheinungen, denn viele alte und neue Strukturen sind noch nicht gut aufeinander abgestimmt.  mehr

NUMMER 17 vom 22. Oktober 2018

Hochschulgovernance und Klinische Studien - Bilanz und Weiterentwicklung | Ergebnisse der Herbstsitzungen in Hannover (17.-19. Oktober 2018)

Die Gestaltung der (Binnen-)Strukturen von Hochschulen beschäftigt den Wissenschaftsrat bereits seit seinen Gründungsjahren. Auch aktuell gibt es zahlreiche Debatten über die Strukturen zur Willensbildung, Entscheidungsfindung und Steuerung in Hochschulen, die vornehmlich unter dem Begriff der Governance geführt werden. Die in Hannover verabschiedeten Empfehlungen greifen diese Debatten auf und zielen auf eine behutsame, den Gegebenheiten jeder einzelnen Hochschule Rechnung tragende Weiterentwicklung von Governance-Strukturen und -Prozessen. In einem weiteren Papier setzt sich der Wissenschaftsrat mit der Situation klinischer Studien in Deutschland auseinander und spricht zahlreiche Empfehlungen zu deren Stärkung aus. Klinische Studien, die allgemein als ein wesentlicher Schlüssel zum medizinischen Fortschritt gelten, leisten einen wichtigen Beitrag zu einem effizienten, wirkungsvollen und am Wohl der Patientinnen und Patienten orientierten Gesundheitssystem.   mehr

NUMMER 16 vom 09. Juli 2018

Drei Entscheidungen im Verfahren der Institutionellen Akkreditierung

Auf seinen Sommersitzungen hat der Wissenschaftsrat drei Verfahren der Institutionellen Akkreditierung beraten: Universität Witten/Herdecke, EBC Hochschule, Hamburg, sowie Fachhochschule der Diakonie, Bielefeld. Die Ergebnisse im Einzelnen:   mehr

NUMMER 15 vom 09. Juli 2018

Internationalisierung von Hochschulen: Jetzt erst recht!

Die weltpolitische Lage und die wissenschaftspolitische Landkarte verändern sich in den letzten Jahren dynamisch: Aufstrebende Wissenschaftsnationen bieten neue Kooperati-onsmöglichkeiten in Lehre und Forschung, der internationale Wettbewerb nimmt zu. Gleichzeitig erschwert eine zunehmende Wissenschaftsskepsis bis hin zu Wissenschaftsfeindlichkeit in Staaten innerhalb und außerhalb Europas den grenzüberschreitenden Austausch und die internationale Zusammenarbeit. Martina Brockmeier, Vorsitzende des Wissenschaftsrats, weist darauf hin: „Alle Akteure in der Wissenschaft sollten sich bewusst sein, dass sie sich immer in einem politischen Umfeld bewegen. Die Spannungen und Zielkonflikte von Partnern, die in Bezug auf Leistung und Ressourcen sehr ungleich sein können, muss man im Blick behalten, aber auch die unterschiedlichen Motive und Werthaltungen können wir nicht ignorieren.“ Um die deutschen Hochschulen für Chancen und Risiken im Umgang insbesondere mit neuen Partnerstaaten zu sensibilisieren, empfiehlt der Wissenschaftsrat, eine zentrale Beratungsstelle beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) oder bei der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zu schaffen.  mehr

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