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Pressemitteilungen

NUMMER 24 vom 14. Juli 2014

Max Rubner-Institut auf gutem Weg

Das 2008 aus fünf Vorgängereinrichtungen und einem Institutsteil neu gegründete Max Rubner-Institut (MRI) in Karlsruhe hat sich zu einer wettbewerbsfähigen Beratungs-, Service- und Forschungseinrichtung entwickelt, die mit ihrer Arbeit zur Gesundheit der Bevölkerung beträgt. So lautet das anerkennende Fazit des Wissenschaftsrates. Das Institut betreut und entwickelt den Bundeslebensmittelschlüssel weiter und führt zudem umfangreiche nationale Studien zum Ernährungsverhalten der Bevölkerung durch. Damit erfüllt es unverzichtbare Aufgaben von großer gesellschaftlicher Bedeutung. „Die Forschungsleistungen des MRI sind gut bis sehr gut einzustufen, womit seine Beratungs- und Serviceleistungen auf einem überzeugenden Fundament beruhen“, so der Vorsitzende des Wissenschaftsrates, Manfred Prenzel.

Die grundlagenorientierte Lebensmittelforschung am Institut sollte nach Auffassung des Wissenschaftsrates weiter ausgebaut werden. Um seine Leistungsfähigkeit weiter zu verbessern, muss das Max Rubner-Institut die interne Zusammenarbeit zwischen seinen Standorten und die Kooperation mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen weiter verstärken. Nachdrücklich zu unterstützen ist aus Sicht des Rates das Vorhaben, die grundlagenorientierte Vorlaufforschung auszubauen; vorgeschlagen wird zudem, ein Anreizsystem für Forschungsleistungen einzuführen. Dem zuständigen Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft wird empfohlen, dem Max Rubner-Institut im Sinne des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes mehr Flexibilität in Personal- und Haushaltsfragen einzuräumen. Außerdem sollen dringende Sanierungsmaßnahmen an den Standorten Kiel und Detmold baldmöglichst eingeleitet werden.

Mit den Stellungnahmen zum Deutschen Biomasseforschungszentrum und zum Max Rubner-Institut hat der Wissenschaftsrat weitere Evaluierungen von Forschungsinstituten aus dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) abgeschlossen. Das BMEL hat den Wissenschaftsrat im Dezember 2011 beauftragt, seine sechs Ressortforschungseinrichtungen und insbesondere die dort erbrachten Forschungsleistungen zu begutachten. Die noch ausstehenden drei Evaluierungen sollen bis 2015 durchgeführt werden.

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