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Veranstaltungen | Dokumentation

Aufbruch nach Europa?
Die Verantwortung nationaler Akteure im Europäischen Forschungsraum
29. September 2010, Berlin
Gemeinsame Konferenz von Alexander von Humboldt-Stiftung, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und Wissenschaftsrat

Deutschland kann seine wissenschaftliche Wettbewerbsfähigkeit angesichts der wachsenden internationalen Konkurrenz nur im engen Schulter­schluss mit den übrigen europäischen Staaten erhalten. Deshalb sollten die nationalen Forschungseinrichtungen und Förderorganisationen sich mehr als bisher zum Europäischen Forschungsraum hin öffnen und ihn prägend mit gestalten. Was das konkret für die deutschen Akteure in Wissenschaft und Politik bedeutet, wurde auf der Konferenz diskutiert.

 
 

Begrüßung durch die Veranstalter

(v.l.) Arend Oetker, Präsident des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft

Helmut Schwarz, Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung

Peter Strohschneider, Vorsitzender des Wissenschaftsrates

 

 

Präsentation der Grundlinien der Empfehlungen des Wissenschaftsrates durch Frau Professorin Karin Lochte,
Vorsitzende der Arbeitsgruppe "Wissenschaftspolitk in Europa" des Wissenschaftsrates

Moderiertes Podiumsgespräch: Strategien des Umgangs nationaler Akteure mit dem Europäischen Forschungsraum

Forum 1: Forschungsförderung unter sich verändernden Bedingungen - Europäische Perspektiven nationaler Akteure?

Forum 3: Der Europäische Forschungsraum als Arbeitsmarkt und die Attraktivität des Wissenschaftsstandortes Deutschland - Perspektiven von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

Ergebnisse aus den Foren

Resümee: Perspektiven für nationale Akteure im Europäischen Forschungsraum

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