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Veranstaltungen | Dokumentation

Exzellenzinitiative - und dann? Treffen der Exzellenzeinrichtungen 2014 -
Austausch, Zwischenbilanz und Perspektiven | Bad Honnef 7.-9. Oktober 2014

Seit im Juni 2012 die Förderentscheidungen für die zweite Programmphase der Exzellenzinitiative getroffen wurden, sind inzwischen mehr als zwei Jahre vergangen. Dies nahmen die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Wissenschaftsrat (WR) zum Anlass, Vertreterinnen und Vertreter der geförderten Exzellenzcluster, Graduiertenschulen und Zukunftskonzepte zu einem Treffen nach Bad Honnef bei Bonn einzuladen, um unter der Leitfrage „Exzellenzinitiative – und dann?“ gemeinsam Zwischenbilanz zu ziehen und nach ersten Ergebnissen und Effekten der Exzellenzinitiative zu fragen. Diese wurden mit Blick auf die Zukunft diskutiert.

Der Einladung folgten Anfang Oktober etwa 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus zusammen über einhundert geförderten Einrichtungen. Dabei kam es erstmals zu einem Austausch zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus allen drei Förderlinien der Exzellenzinitiative. Am letzten Tag der dreitägigen Veranstaltung stießen Vertreterinnen und Vertreter der Landes- und Bundespolitik hinzu, um mit der Wissenschaft über die Weiterentwicklung der Exzellenzinitiative zu debattieren.

 

Programmatisches Statement

Ein Höhepunkt des Treffens bestand in der Formulierung eines gemeinsamen programmatischen Statements aller drei Förderlinien. Die anwesenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler waren sich einig, dass die Exzellenzinitiative vielfältige Impulse in das deutsche Wissenschaftssystem gegeben hat und die deutschen Universitäten als Orte der Spitzenforschung und Ausgangspunkt für Innovationen auch international deutlich sichtbarer und attraktiver geworden sind. In der gemeinsamen Erklärung an die Politik appellierten die Vertreterinnen und Vertreter der Exzellenzeinrichtungen, die Weiterentwicklung und Fortsetzung der Exzellenzinitiative durch Bund und Länder voranzutreiben. Sie forderten eine schnelle Grundsatzentscheidung, damit die geförderten Einrichtungen eine höhere Planungssicherheit erhielten und sie erfolgreich rekrutierten Personen eine Perspektive eröffnen könnten.

Podium

Wirkungen der Exzellenzinitiative. Stimmen und Einschätzungen


In einer abschließenden Diskussionsrunde mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundes- und Landespolitik diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Zukunft des Programms. Es bestand Konsens darüber, dass der wissenschaftliche Qualitätsanspruch ebenso beibehalten werden muss wie das strikt wissenschaftsgeleitete Auswahlverfahren. Darüber hinaus sollten die Förderformate weiterhin offen für neue Themen, Ideen und Bewerbungen sein, der Mitteleinsatz flexibel einsatzbar und die Förderdauer an Forschungs- und wissenschaftlichen Qualifikationsprozessen orientiert.

Die einzelnen Statements und Diskussionsbeiträge finden Sie hier bzw. in der Bildergalerie.

Weiterentwickung der Exzellenzinitiative. Ideen und Ansätze


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig, dass die durch das Programm erzeugte Dynamik an den Universitäten erhalten bleiben sollte. Einigkeit bestand auch darin, dass die konsequente Mittelvergabe nach Qualität auf drei verzahnten Ebenen – Qualität der Wissenschaftler/ innen, der Forschungsvorhaben und der Strukturen – einmalig ist, was die Größenordnung des Programms betrifft. Dies sollte ebenfalls unbedingt beibehalten werden.


Die einzelnen Statements und Diskussionsbeiträge finden Sie hier bzw. in der Bildergalerie.

Gespräche am Rande der Tagung

 

 

Wir danken der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für die freundliche Bereitstellung der Fotos für diese Tagungsdokumentation.

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