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Veranstaltungen | Dokumentation

Forschungsinfrastrukturen in den Geistes- und Sozialwissenschaften:
Stellenwert - Förderung - Zukunftsperspektiven
9. Dezember 2011, Bonn
Gemeinsame Tagung des Wissenschaftsrates und der Deutschen Forschungsgemeinschaft 

Rund 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie die Repräsentanten der Förderorganisationen definierten während der Tagung das gemeinsame Engagement für Forschungsinfrastrukturen in den Geistes- und Sozialwissenschaften als Zukunftsaufgabe.
Sie vereinbarten abgestimmte Schritte für deren weiteren Ausbau und folgen damit Empfehlungen des Wissenschaftsrates vom Januar 2011.

 

Grußworte der Veranstalter

Professorin Regina Riphahn, zum damaligen Zeitpunkt Stellvertretende Vorsitzende der Wissenschaftlichen Kommission des Wissenschaftsrates, und Professor Peter Funke, Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, begrüßten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung und stellten heraus, dass das Interesse an Forschungsinfrastrukturen - gerade in den Geistes- und Sozialwissenschaften -
stetig zunimmt.

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Wilfried Hinsch: Stellenwert und Zukunftsperspektiven von Forschungsinfrastrukturen in den Geistes- und Sozialwissenschaften

Professor Wilfried Hinsch, Mitglied des Wissenschaftsrates und Vorsitzender von dessen Arbeitsgruppe „Infrastrukturen für die sozial- und geisteswissenschaftliche Forschung“, stellt Merkmale und Typen von Forschungsinfrastrukturen in den Geistes- und Sozialwissenschaften vor und erläutert die einschlägigen Empfehlungen des Wissenschaftsrates von 2011.


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Fördermöglichkeiten und künftige Planungen für Forschungsinfrastrukturen bei der DFG: Sozialwissenschaften, Geisteswissenschaften, Bibliotheken

Dr. Susanne Anschütz (†) und Dr. Christoph Kümmel erläuterten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Tagung die aktuellen infrastrukturbezogenen Förderinstrumente der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

 

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Forschungsinfrastrukturen im Rahmen der Projektförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und die Bedeutung des European Strategy Forum on Research Infrastructures-Prozesses (ESFRI)

Als Repräsentant des zweiten großen Förderers von Forschungsinfrastrukturen für die Geistes- und Sozialwissenschaften in Deutschland führte Dr. Helge Kahler vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in dessen Förderpolitik und -instrumente ein.

 

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Diskussion mit dem Plenum

Die Grußworte und Vorträge des Vormittages sowie die von Dr. Stefan Lange, Geschäftsstelle des Wissenschaftsrates, moderierte Diskussion machten deutlich, dass es - ungeachtet einer in Deutschland insgesamt positiven Entwicklung - auch Bereiche in der Infrastrukturentwicklung der Geistes- und Sozialwissenschaften gibt, in denen erhebliche Optimierungspotenziale bestehen.


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Session 1 | Digitalisierung des kulturellen Erbes: Zur Bedeutung von Forschungsinfrastrukturen für die Geistes- und Kulturwissenschaften

Session 1 stand unter der Leitung von Professorin Friederike Fless, Präsidentin
des Deutschen Archäologischen Instituts, Berlin, Professorin Elisabeth Kieven, Direktorin der Bibliotheca Hertziana, Rom, und Professor Gerhard Lauer, stellvertretender Direktor des Lichtenberg-Kollegs an der Georg-August-Universität Göttingen.

 

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Session 2 | Zur Handhabung quantitativer und qualitativer Daten in Forschungsinfrastrukturen der Sozialwissenschaften: Ist eine Integration möglich?

Session 2 stand unter der Leitung von Professorin Regina Riphahn, Stellvertretende Vorsitzende der Wissenschaftlichen Kommission des Wissenschaftsrates, Professorin Heike Solga, Direktorin der Abteilung
„Ausbildung und Arbeitsmarkt“ am Wissenschaftszentrum für Sozialforschung
Berlin und von Professor Hubert Knoblauch, Leiter des Fachgebiets Allgemeine Soziologie an der Technischen Universität Berlin. Die Expertenrunde skizzierte zunächst die Problemdimension der Integration quantitativer und qualitativer Daten
in der Sozialforschung.


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Session 3 | Zur Digitalisierung von Sprachressourcen - verschiedene Infrastrukturprojekte, differierende Standards?

Session 3 wurde von Professor Erhard Hinrichs, Common Language Ressources and Technology Infrastructure – CLARIN, Professor Fotis Jannidis, TextGrid, und Peter Wittenburg, The Language Archive, Max-Planck-Institut für Psycholinguistik, Nijmegen, geleitet.

 

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Session 4 | Soziale Forschungsinfrastrukturen: Unverzichtbare Orte des wissenschaftlichen Diskurses innerhalb und außerhalb der Universitäten?

Session 4 stand unter der Leitung von Professorin Tanja Börzel, Sprecherin der DFG-Kolleg-Forschergruppe „The Transformative Power of Europe”, Professorin Dagmar Coester-Waltjen, Direktorin des Lichtenberg-Kollegs an der Georg-August-Universität Göttingen, sowie von Professor Claus Leggewie, Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI).

 

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Gespräche am Rande der Tagung

Vorstellung der Session-Ergebnisse und Podiumsdiskussion | Geistes- und Sozialwissenschaftliche Forschungsinfrastrukturen in Deutschland: Wo wollen wir hin - was können wir tun?

Die Ergebnisse aus den vier Sessions fanden am späten Nachmittag Eingang in eine abschließende Podiumsdiskussion, die von Professor Peter Strohschneider – Vorsitzender des Wissenschaftsrates von 2006 bis 2010 – moderiert wurde.

 

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