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Veranstaltungen | Dokumentation

Gesundheitsberufe der Zukunft | Perspektiven der Akademisierung,
18. September 2013, Berlin

Eine Tagung des Wissenschaftsrates, gefördert von der Robert Bosch Stiftung, der Heinz Nixdorf Stiftung und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Der Wissenschaftsrat hat 2012 Empfehlungen zu hochschulischen Qualifikationen für das Gesundheitswesen veröffentlicht. Ein Teil des in der Pflege, den Therapieberufen und in der Geburtshilfe tätigen Fachpersonals soll demnach künftig akademisch qualifiziert werden.

Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Wissenschaftssystem, dem Gesundheitswesen und der Politik - auch aus einigen unserer Nachbarländer, die bereits konkrete Erfahrungen mit der Akademisierung von Gesundheitsberufen gemacht haben - diskutierten die Empfehlungen und gingen der Frage nach, welche neuen Anforderungen an der Schnittstelle von Wissenschafts- und Gesundheitssystem entstehen.

 

Begrüßung und Einführung

Wolfgang Marquardt, Vorsitzender des Wissenschaftsrats, Hans-Jochen Heinze, in seiner Funktion als Vorsitzender des Ausschuss Medizin des Wissenschaftsrats, der Stiftungsvorstand der Heinz Nixdorf Stiftung, Horst Nasko, und Ingrid Wünning Tschol, Bereichsdirektorin "Gesundheit und Wissenschaft" der Robert Bosch Stiftung, führten in die Thematik der Tagung ein.

 

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Akademische Gesundheitsberufe der Zukunft - wo stehen wir heute?

Hans-Jochen Heinze stellte die zentralen Empfehlungen des Wissenschaftsrats zur hochschulischen Qualifikation für das Gesundheitswesen vor und skizzierte die aktuellen Entwicklungen in den akademischen Gesundheitsberufen in Deutschland.

Hans-Jochen Heinze: Akadamische Gesundheitsberufe der Zukunft - wo stehen wir heute?

 

 

Zukunftskonzept einer koordinierten Gesundheitsversorgung: Veränderte Rollen der Gesundheitsberufe

Doris Schaeffer, Professorin für Gesundheitswissenschaften an der Universität Bielefeld und Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, sprach über die sich wandelnden Berufsbilder und damit einhergehende Notwendigkeiten zur Veränderung im Rollenverständnis der unterschiedlichen Berufsgruppen im Gesundheitswesen.

Doris Schaeffer: Zukunftskonzept einer koordinierten Gesundheitsversorgung. Veränderte Rollen der Gesundheitsberufe

 

 

Podiumsdiskussion | Institutionalisierung hochschulischer Qualifikationen in den Gesundheitsberufen - Beispiele und Erfahrungen

Diskutiert wurden die unterschiedlichen Modelle zur hochschulischen Ausbildung in den einzelnen Bundesländern, Finanzierungsmöglichkeiten für den Ausbau der Akademisierungsgrads in den Gesundheitsfachberufen sowie die damit einhergehenden Veränderungen im Rollenverständnis des akademisch ausgebildeten Personals in den Gesundheitsfachberufen und in der Medizin.

 

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Gespräche am Rande der Tagung

Session 1 | Interprofessional education in health professions in an international context

In Session 1 stellte Johanna Dahlberg vom Centre for Education Development and Research, Linköping, zusammen mit Ola Wahlström, University Hospital Orthopedic Unit (ebenfalls Linköping) die Besonderheiten der interprofessionellen Ausbildung an der Linköping University in Schweden dar.

 

Johanna Dahlberg: Interprofessional learning at a clinical training ward

Ola Wahlström: Interprofessional education in health professions in an international context

 

 

Session 2 | Forschung in den Gesundheitsberufen - Strukturen, Förderinstrumente, Beispiele

Session 3 | Neue Berufsfelder im Gesundheitsbereich

Die Anpassung der berufs- und bildungspolitischen sowie rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen an die neuen Berufsbilder in den akademisierten Gesundheitsberufen standen
im Mittelpunkt von Session 3, moderiert von Hedwig J. Kaiser, Vizerektorin Bildung an der Universität Basel.

Theda Borde: Neue Berufsbilder im Gesundheitsbereich aus Sicht der Hochschulen

Marco Kachler: Neue Berufsbilder im Gesundheitswesen - Die MTA-Ausbildung wird akademisch


Judith Lauer: Neue Berufsfelder im Gesundheitsbereich

 

 

Ergebnisse aus den Sessions

Die Moderatoren der vorangegangenen Sessions, Michael Ewers von der Charité in Berlin, Hedwig J. Kaiser von der Universität Basel sowie Ola Wahlström, Linköping University, Schweden, stellten die Ergebnisse der Workshops vor.

 

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Podiumsdiskussion | Von der Akademisierung zu Bildung und Forschung für Gesundheit -
Neue Anforderungen an das Wissenschafts- und das Gesundheitssystem

Podiumsteilnehmerinnen und -teilnehmer diskutierten kontrovers mit dem Plenum über die Ausgestaltung der Ausbildung, Forschungsbedarfe sowie Notwendigkeiten einer verstärkten interprofessionellen Zusammenarbeit im Gesundheitswesen und zogen Vergleiche zu der Situation in anderen europäischen Ländern.


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Schlusswort und Verabschiedung

Der Vorsitzender des Ausschuss Medizin des Wissenschaftsrats, Hans-Jochen Heinze, und Wolfgang Marquardt, Vorsitzender des Wissenschaftsrats (Bild), fassten die Diskussionen des Tages zusammen und skizzierten Handlungsbedarfe und Zukunftsperspektiven für die Berufe im Gesundheitswesen.

 

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