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Veranstaltungen | Dokumentation

Wissenschaft in der Verantwortung | Gute wissenschaftliche Praxis und Qualitätssicherung in der Promotion, 23. Juli 2013, Berlin
Eine Tagung des Wissenschaftsrates, gefördert durch den Stifterverband für die deutsche Wissenschaft

Die in den vergangenen Jahren öffentlich gewordenen Fehlverhaltensfälle haben das gesellschaftliche Vertrauen in die wissenschaftlichen Einrichtungen und ihr Personal erschüttert. Rund 70 Vertreterinnen und Vertreter von Hochschulen, Wissenschaftsorganisationen, Fachgesellschaften und des wissenschaftlichen Nachwuchses debattierten über Stand und Umsetzung neuer Leitlinien zur guten wissenschaftlichen Praxis, tauschten sich über ihre Erfahrungen mit Beschwerde- und Aberkennungsfällen aus und identifizierten ungelöste Probleme.

 

Begrüßung und Einführung

Wolfgang Marquardt, Vorsitzender des Wissenschaftsrates, begrüßt die Tagungsgäste und führt in das Thema "Wissenschaft in der Verantwortung - Gute wissenschaftiche Praxis und Qualitätssicherung in der Promotion" ein.

Gespräche am Rande der Tagung

Sektion 3: Podiumsdiskussion zum Verhältnis von individueller und institutioneller Verantwortung

Moderiert von Heike Schmoll (Frankfurter Allgemeine Zeitung) diskutierten (v. l.) Wolfgang Löwer (Ombudsman für die Wissenschaft, Deutsche Forschungsgemeinschaft, DFG), Peter Gaehtgens (Ehem. Präsident der Freien Universität Berlin und der Hochschulrektorenkonferenz), Josef Pfeilschifter (Vizepräsident des Deutschen Hochschulverbandes und Präsidiumsmitglied des Medizinischen Fakultätentages) und Stephan Rixen (Professor für Öffentliches Recht an der Universität Bayreuth).



Sektion 4: "Debate" zu strittigen Fragen im Umgang mit Fehlverhalten

In drei Runden debattierten sechs Wortführerinnen und Wortführer mit dem Plenum über die Grenzen der akademischen Selbstreinigung, die Einbeziehung der Öffentlichkeit in Plagiatsfälle und die Verjährung von Fehlverhalten.

Sektion 5: Fremde Worte eigenes Denken - Wissenschaftliche Normen im historischen Wandel

Philipp Theisohn (Universität Zürich) zeigt in seinem Vortrag "Fremde Worte , eigenes Denken. Wissenschaftliche Normen im historischen Wandel" Unterschiede in der Publikationspraxis verschiedener Fächer und deutet die Zitationspraxis im historischen Kontext.

 

 

Sektion 6: Schlusskommentar und Verabschiedung

Wolfang Marquardt, Vorsitzender des Wissenschaftsrates, fasst
die Ergebnisse der Tagung und die offenen Fragen zusammen.

 

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