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Intellektuelle Souveränität: Empfehlungen für die Hochschulbildung in Zeiten von generativer KI | Kurzfassung (Drs. 3319-26_K), Juli 2026

Der Einsatz generativer KI eröffnet in der Hochschulbildung weitreichende Potenziale, Lehr- und Lernprozesse zu unterstützen und zu verbessern. Generative KI ist jedoch mehr als nur ein weiteres digitales Werkzeug und die Integration generativer KI in die Hochschulbildung stellt weit mehr als eine technische Herausforderung dar. Die Hochschulen stehen vor der Herausforderung, die Potenziale generativer KI-Werkzeuge für Lehr- und Lernprozesse zu erschließen und zugleich epistemische, soziale und ethische Implikationen sowie individuelle und letztlich auch gesellschaftliche Folgen dieser technologischen Transformation in den Blick zu nehmen. In seinen Empfehlungen rekurriert der Wissenschaftsrat auf Prinzipien der humanen Bildung und bringt intellektuelle Souveränität als übergreifende Leitidee in den Diskurs um die Gestaltung von Hochschulbildung in Zeiten generativer KI ein.

DOI: 10.57674/7ekd-bk23

Lizenz: CC BY-SA

Publikationsform: Empfehlungen, Stellungnahmen und Positionspapiere

Datum: 2026

Seiten: 16

Sprache: Deutsch

Sachgebiete: Studium und Lehre

Zitierform:
Wissenschaftsrat (2026): Intellektuelle Souveränität: Empfehlungen für die Hochschulbildung in Zeiten von generativer KI | Kurzfassung; Köln. https://doi.org/10.57674/7ekd-bk23