Wissenschaftsrat

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Informationen zu zwei Pressekonferenzen

Im Anschluss an seine Wintersitzungen informierte der Wissenschaftsrat (WR) zum Papier "Wissenschaft in Deutschland – Perspektiven bis 2040" und zum Positionspapier "Für Prävention und Gesundheitsförderung handeln in Wissenschaft, Versorgung und Gesellschaft"

Infos zu zwei digitalen Pressekonferenzen nach den WR-Wintersitzungen 2026


Zukunftsagenda für den Wissenschaftsstandort Deutschland

WR stellt Papier „Wissenschaft in Deutschland – Perspektiven bis 2040" vor

Die Rahmenbedingungen für die Wissenschaft in Deutschland verändern sich grund­legend. Geopolitische Unsicherheiten, wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen, internationale Konkurrenz sowie technologische Umbrüche machen strategische Entscheidungen und konkrete Änderungen nötig. Was ist zu tun, damit Deutschlands Wissenschaftssystem auch in Zukunft erfolgreich ist? Der Wissenschaftsrat schlägt eine Agenda hierfür vor und entwirft ein Zielbild für das Jahr 2040: Deutschland soll ein weltweit sichtbarer und wettbewerbsfähiger Wissenschaftsstandort sowie ein Modell freier und starker Wissenschaft sein – geprägt durch Spitzenforschung, hochwertige Bildungsangebote und hohe gesellschaftliche Wirksamkeit. [...]

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Zur vollständigen Pressemitteilung

Wissenschaft in Deutschland – Perspektiven bis 2040 (Drs. 3014-26), Januar 2026 (PDF, 1MB, Datei ist nicht barrierefrei)

Wissenschaft in Deutschland – Perspektiven bis 2040 | Kurzfassung (Drs. 3014-26_K), Januar 2026 (PDF, 184KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Rückschau der Pressekonferenz auf YouTube

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Fokus auf Prävention: Gesundheit statt Krankheit ins Zentrum stellen

Wissenschaftsrat fordert Kurswechsel des Gesundheitssystems

Das deutsche Gesundheitssystem steht unter Druck. Die Bevölkerung wird älter und kränker. Umweltbelastungen etwa durch den Klimawandel wirken sich immer stärker aus. Der Personalmangel in Medizin und Pflege nimmt zu. Obwohl die medizinische Versorgung qualitativ zur Weltspitze gehört, hinkt Deutschland bei der Lebenserwartung hinterher. Dabei ist das System mit 500 Milliarden Euro im Jahr international eines der teuersten. Wie kann das System entlastet und verbessert werden? Der Wissenschaftsrat fordert hierfür einen Kurswechsel hin zu mehr Prävention.

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Zur vollständigen Pressemitteilung

Für Prävention und Gesundheitsförderung handeln in Wissenschaft, Versorgung und Gesellschaft | Positionspapier (Drs. 3003-26), Januar 2026 (PDF, 2MB, Datei ist nicht barrierefrei)

Für Prävention und Gesundheitsförderung handeln in Wissenschaft, Versorgung und Gesellschaft | Kurzfassung (Drs. 3003-26_K), Januar 2026 (PDF, 177KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Rückschau der Pressekonferenz auf YouTube

To the English Abstract

Translating Prevention and Health Promotion into Action in Research, Health Care and Society | Abstract (Drs. 3003-26_K_en), January 2026 (PDF, 172KB, Datei ist nicht barrierefrei)